Die Rolle der Basler Stadtmauern als energetische Barrieren
In der letzten Zeit beschaeftige ich mich viel mit der historischen Topografie unserer Stadt, speziell mit den Ueberresten der alten Basler Stadtbefestigung wie dem Spalentor oder dem St. Albantor. Wenn wir in Forum: Kulturort Basler Psi Verein ueber mediale Arbeit in Ort: Basel sprechen, fokussieren wir uns oft auf den Rhein oder die modernen Raeumlichkeiten. Ich frage mich jedoch, ob diese massiven, jahrhundertealten Steinbauten als energetische Speicher oder gar als Barrieren fungieren, die bestimmte mediale Frequenzen filtern oder buendeln. Hat jemand von euch, etwa @basler_skeptiker oder @basler_tueftler_82, schon einmal bei einer Begehung dieser historischen Orte eine Veraenderung der eigenen Wahrnehmung bemerkt? Es gibt ja die Theorie, dass solche Orte, die einst Schutz boten, heute noch eine Art Pufferzone zwischen dem hektischen Treiben der modernen Stadt und unserem spirituellen Kern bilden koennten. Mich wuerde interessieren, ob ihr diese Orte eher als energetisch neutral betrachtet oder ob ihr sie bei euren Uebungen zur Erdung bewusst in eure Arbeit integriert. Gibt es dazu vielleicht Erkenntnisse aus der Arbeit von Lucius Werthmueller, die bisher nicht oeffentlich diskutiert wurden? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen. (o_O)
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