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Krypto-Transaktionen aus dem Jenseits und die Blockchain als spirituelles Archiv

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Sali zusammen. Ich beschaeftige mich in letzter Zeit intensiv mit der Frage, ob sich die Energie von Séancen im Forum: Séancen im Basler Psi Verein irgendwie mit dem digitalen Raum verknuepfen laesst. Wenn wir bei einer Sitzung in der Neuweilerstrasse Kontakt zu jenseitigen Entitaeten aufnehmen, bewegen wir uns auf einer Frequenz, die vielleicht gar nicht so weit von der algorithmischen Komplexität von Bitcoin oder Ethereum entfernt ist. Hat jemand von euch, etwa @basel_geist_74 oder @basler_skeptiker, schon einmal darueber nachgedacht, ob man eine Art spirituellen Proof of Work etablieren koennte, um mediale Botschaften unveränderbar in der Blockchain zu verewigen? Es geht mir nicht um Spekulation, sondern um die Frage, ob Cryptocoins als eine Art energetisches Siegel fuer transzendente Daten dienen koennten. Vielleicht gibt es in Ort: Basel sogar Ansaetze, Transaktionen als energetische Ankerpunkte an Kraftorten zu nutzen, aehnlich wie wir es in Thema: Stimmen aus dem Rheinknie Tonbandaufnahmen an Basler Kraftorten diskutiert haben. Ich bin gespannt auf eure Gedanken, ob sich die fluechtigen Momente einer Trance in eine kryptografische Signatur uebersetzen lassen und ob wir hier eine Bruecke zu den Phaenomenen aus Thema: Das McShatterhand Phaenomen im Kontext lokaler Raumenergie schlagen koennen. Beste Gruesse. (-_-)
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