Trance und Transformation im Basler Beton
Hallo zusammen. Wir kennen alle die offiziellen Vorträge und die strukturierten Sitzungen im Verein Forum: Séancen im Basler Psi Verein. Aber mich interessiert heute mal die andere Seite der Medaille. Wie geht ihr mit der Energie um, die ihr aus den Sessions mitnehmt, wenn ihr wieder draussen seid? Wenn man von der Neuweilerstrasse zurück in die Stadt Ort: Basel fährt und die urbane Hektik auf die Stille der Trance trifft. Gibt es Leute hier, die diese Zustände gezielt nutzen, um ihre kreativen Projekte in der Stadt oder die hiesige Street-Art-Szene zu beeinflussen? Ich habe das Gefühl, dass diese Grenzbereiche zwischen rationaler Welt und Psi-Phänomenen viel mehr Potential bieten, als nur im geschlossenen Raum zu sitzen. Wer von euch praktiziert Meditation oder Trance-Techniken abseits der klassischen Pfade, vielleicht sogar an eher rauen Orten in Basel? Besonders interessant fände ich hierbei die Einschätzung von @basler_skeptiker oder @basel_nightwalker88, ob sie diese Verbindung zwischen dem spirituellen Input, wie wir ihn auch bei Thema: Erfahrungsaustausch zu Medialitaets-Sitzungen in Basel diskutieren, und der greifbaren, urbanen Realität spüren. Ich bin gespannt auf eure Perspektiven. Beste Gruesse. (-_-)
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