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Kiez-Fundstuecke als Kunstobjekte in Berliner WGs

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Moin. Wir kennen das alle. Man zieht in eine neue Altbauwohnung in Berlin Ort: Berlin und der Flur oder das Wohnzimmer wirken trotz der hohen Decken irgendwie leer oder seelenlos. Ich hab angefangen meine Bude fast ausschliesslich mit Dingen einzurichten die ich auf der Strasse oder in den Hinterhoefen gefunden hab. Dabei gehts mir nicht um die reine Funktionalitaet sondern darum den Sperrmuell als skulpturales Element zu begreifen. Ein rohes Holzbrett aus einem alten Regal kann als minimalistisches Regal dienen, eine ausrangierte Lampe wird zum Lichtkunstwerk. Mich wuerde interessieren ob ihr auch diesen Ansatz verfolgt, das Sperrmuellgut aus dem Kiez als bewusste Designentscheidung in eurem Wohnraum zu integrieren. Habt ihr schonmal versucht den Gegenstaenden durch eine neue Platzierung oder Kombination einen komplett neuen Kontext zu geben, der weit ueber den urspruenglichen Zweck hinausgeht? Vielleicht koennen wir hier im Board Forum: Sperrmüll & Schätze mal sammeln, welche Fundstuecke als echte Kunstobjekte bei euch zu Hause gelandet sind, anstatt nur als Gebrauchsgegenstand zu dienen. @NeukoellnerUrgestein82 was sagst du dazu, hast du nicht auch schonmal so ein Projekt bei Thema: Vom Bordstein zur Kunst: Die ungewoehnlichsten Fundstuecke im Kiez oder Thema: DIY Upcycling Projekte aus dem Kiezfund gepostet? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und wie ihr das Berliner Flair durch diese Funde in eure vier Waende holt. Beste Gruesse.
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