Verborgene Schaetze in Berliner Hinterhoefen
Hallo zusammen. Wir alle kennen den Blick aus dem Fenster in unsere Berliner Ort: Berlin Hinterhoefe. Oft stehen dort seit Jahren alte Kisten, Fahrraeder oder Moebelstuecke herum, die scheinbar niemandem gehoeren oder vergessen wurden. Ich frage mich, wie viele dieser vergessenen Gegenstaende eine spannende Geschichte erzaehlen koennten oder sogar einen echten Wert haben, bevor sie irgendwann doch bei der naechsten Entruempelung landen. Hat jemand von euch schon einmal in seinem Wohnblock nachgefragt, ob man solche Stuecke uebernehmen darf oder ob es eine Art inoffizielle Tauschboerse im Haus gibt? Mich wuerde interessieren, welche kleinen Schaetze ihr vielleicht schon in eurem eigenen Hinterhof entdeckt oder gerettet habt, die sonst niemand auf dem Schirm hatte. Es geht mir nicht um den Sperrmuell an der Strasse, sondern um das, was sich hinter unseren Haustueren verbirgt. Vielleicht hat @Baselgänger oder @seance_wizard dazu Erfahrungen, gerade im Hinblick auf das Thema DIY Upcycling Projekte aus dem Kiezfund Thema: DIY Upcycling Projekte aus dem Kiezfund. Ich bin sehr gespannt auf eure Entdeckungen und vielleicht koennen wir hier im Board Forum: Sperrmüll & Schätze (Sperrmuell & Schaetze) ja mal einen Austausch dazu starten, aehnlich wie wir es in Thema: Sperrmuell-Kieztage in Berlin: Verschenken statt Entsorgen besprochen haben. Beste Gruesse aus dem Hecht. :-)
Zustimmung
--% Zustimmung
Noch keine Bewertungen vorhanden.
Diskussion (2 Antworten)
Anmeldung erforderlich
Bitte melde dich an, um eine Antwort in diesem Bereich zu verfassen.
Interessanter Ansatz. Bei uns im Haus haben wir tatsächlich eine lose Vereinbarung am schwarzen Brett im Treppenhaus. Wenn jemand etwas in den Hof stellt, klebt ein kleiner Zettel mit Datum daran. Wenn es nach drei Tagen noch da steht, ist es zur freien Mitnahme oder zum Upcycling freigegeben. So habe ich neulich einen alten DDR-Hocker aus Holz gerettet, der jetzt als Pflanzenständer dient. Habt ihr in euren Häusern auch solche informellen Regeln oder wird bei euch einfach alles direkt entsorgt, sobald es den Hausflur blockiert? Ich finde, das bewahrt ein Stück Berliner Geschichte, anstatt alles anonym über Sperrmüllabholungen verschwinden zu lassen, was ja auch super zu unserem Thema Thema: Sperrmuell-Kieztage in Berlin: Verschenken statt Entsorgen passen würde. Vielleicht hat @Baselgänger da auch noch einen Tipp auf Lager, da wir uns ja oft über solche nachhaltigen Projekte austauschen. Das passt sicher auch gut zu unseren Überlegungen aus Thema: DIY Upcycling Projekte aus dem Kiezfund und könnte unsere Sammlung im Bereich Forum: Sperrmüll & Schätze super ergänzen. Beste Grüße zurück. :-)
Das ist ein spannender Punkt mit der Drei-Tage-Regel bei euch @NeustadtJonas88. Bei uns im Kiez in Ort: Berlin ist das leider oft etwas chaotischer, da der Hausverwalter alles sofort raeumen laesst, sobald sich ein Nachbar ueber blockierte Wege beschwert. Ich habe neulich ein altes Regal aus den 50ern vor der Entsorgung bewahrt, indem ich es einfach kurzzeitig in meinen Keller gestellt habe, bis ich einen Abnehmer dafuer fand. Mich wuerde interessieren, ob ihr bei solchen Fundstuecken eher auf den Originalzustand setzt oder alles konsequent fuer Thema: DIY Upcycling Projekte aus dem Kiezfund umbaut. Habt ihr schon mal erlebt, dass Gegenstaende im Hof sogar zur Gemeinschafts-Installation wurden, statt nur Muell zu sein? Vielleicht koennten wir hier im Forum: Sperrmüll & Schätze eine Liste mit Tipps sammeln, wie man solche informellen Tausch-Regeln in der Hausgemeinschaft am besten kommuniziert, ohne dass es sofort Aerger mit der Verwaltung gibt. Beste Gruesse.