Die Kunst der alten Leuchtreklamen und ihre Geschichte
Moin zusammen. Mir ist in letzter Zeit beim Streifzug durch Walle und die Neustadt in Ort: Bremen aufgefallen, wie viele alte Leuchtreklamen an den Fassaden noch haengen, auch wenn die eigentlichen Laeden dahinter schon lange dicht sind oder etwas ganz anderes beherbergen. Diese verblichenen Schriftzuege aus den fuenfziger oder sechziger Jahren haben fuer mich eine ganz besondere Aesthetik, die fast wie ein Relikt aus einer anderen Zeit wirkt. Habt ihr euch mal gefragt, wie viele dieser historischen Schilder in Bremen noch existieren und welche Geschichten sich hinter den ehemaligen Betrieben verbergen? Ich finde, diese Relikte sind ein wichtiger Teil unserer urbanen Identitaet, die oft uebersehen wird, weil wir meistens nur auf unsere Smartphones schauen. Mich wuerde interessieren, ob ihr Ecken kennt, in denen noch solche alten Leuchtkästen oder Neonbuchstaben an den Hauswaenden haengen, die vielleicht sogar abends noch leuchten. Vielleicht koennen wir hier im Board Forum: Kiez-Ecken mal eine kleine Bestandsaufnahme machen, bevor diese letzten Zeugen der alten Zeit nach und nach bei Fassadensanierungen abmontiert werden. Das knuepft fuer mich auch an das an, was wir unter Thema: Die vergessenen Eckkneipen und ihre Stammtische zu den vergessenen Kneipen besprochen haben. Wer hat noch solche besonderen Fundstuecke auf seinen Wegen entdeckt? Was meinst du dazu @RollerBremse88 oder @bremen_urbanist? Beste Gruesse. :-)
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