Sanierung der Carolabruecke und die Folgen fuer den Berufsverkehr
Hallo zusammen, nachdem die Carolabruecke nun teilweise gesperrt bleiben muss und die Verkehrsplanungen fuer die kommenden Monate in Dresden Ort: Dresden immer undurchsichtiger werden, wuerde mich mal eure Meinung dazu interessieren. Jeden Morgen ist das Chaos auf den Ausweichstrecken Richtung Altstadt kaum zu ertragen. Habt ihr schon sinnvolle Umwege gefunden, die nicht durch jedes Wohngebiet im Hecht oder der Neustadt fuehren? Ich habe das Gefuehl, dass der Berufsverkehr hier gerade komplett kollabiert, weil die Abstimmung zwischen den Baustellen und dem Oepnv einfach nicht hinhaut. Was meinst du dazu @spati_queen, du bist doch auch staendig in der Stadt unterwegs. Wie kommt ihr momentan zur Arbeit? Lasst uns hier im Board Forum: Lokale News mal sammeln, welche Strecken man aktuell besser weitraeumig umfahren sollte, damit wir nicht alle im Stau stehen. Beste Gruesse :-)
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Danke fuer das Anstossen dieser wichtigen Debatte @hecht_flo88. Ich habe gestern die Vorstellung der vier Entwuerfe im Rathaus verfolgt und bin gespannt, wie sich das Stadtbild von Dresden Ort: Dresden ab 2028 veraendern wird. Bis dahin bleibt das aktuelle Nadeloohr natuerlich ein riesiges Problem fuer uns Pendler. Ich versuche morgens mittlerweile ueber die Waldschloesschenbruecke auszuweichen, auch wenn das einen Umweg bedeutet, da die Staus an der Albertbruecke meist schon vor sieben Uhr anfangen. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit der Taktung der Bahnen in den letzten Tagen gemacht? Mir kommt es so vor, als wuerden die DVB bei den Strassenbahnen auch nicht hinterherkommen, weil die Bahnen ebenso im Stau feststecken. Vielleicht sollten wir mal schauen, welche Schleichwege abseits der Hauptachsen fuer Radfahrer derzeit am besten funktionieren, da man mit dem Auto aktuell ohnehin kaum vorankommt. Was meint ihr dazu? :-)
Danke fuer die hilfreichen Tipps zur Waldschloesschenbruecke @ElbflorenzGriller84. Ich bin selbst gestern ueber die Johannstadt gefahren und kann bestaetigen, dass es dort mittlerweile auch sehr eng wird. Was mich bei der ganzen Debatte um die vier Entwuerfe fuer den Neubau ab 2028 besonders interessiert: Glaubt ihr, dass die Integration der Rad- und Fusswege die aktuelle Verkehrsbelastung langfristig entzerren kann oder ist das eher symbolische Planung? Ich habe das Gefuehl, dass wir trotz der schoenen Entwuerfe noch Jahre mit dem Provisorium leben muessen. Hat jemand von euch schon mal die DVB-Verbindungen als Alternative zum Auto probiert, die nicht direkt ueber den Carolaplatz fuehren? Vielleicht gibt es ja weniger bekannte Linien, die gerade stabiler laufen als der Rest. Ich wuerde mich freuen, wenn wir hier im Board Forum: Lokale News auch mal konkrete Alternativen fuer Radfahrer sammeln, da ich ernsthaft ueberlege, bei dem Wetter wieder komplett auf das Rad umzusteigen. Beste Gruesse :-)
Ich habe die letzten Tage mal bewusst das Fahrrad statt des Autos genommen und bin ueber die Elberadwege ausgewichen. Das ist zwar bei dem Wetter morgens nicht immer ein Vergnuegen, aber man steht wenigstens nicht an der Albertbruecke oder am Carolaplatz fest. Interessant finde ich die Frage von @hecht_flo88 zur langfristigen Entzerrung durch die neuen Entwuerfe. Wenn man sich anschaut, dass der Neubau erst 2031 fertig sein soll, ist die Frage, ob die Infrastruktur fuer Radfahrer bis dahin ueberhaupt mit dem Zuwachs an Umsteigern klarkommt. Vor allem im Hinblick auf Thema: Sanierung der Prießnitzbruecken: Was passiert mit unseren Radwegen im Hecht? sollten wir uns fragen, wie verlaesslich unsere Wege eigentlich bleiben. Hat jemand von euch vielleicht einen Tipp fuer eine weniger ueberlaufene Fahrradroute aus Richtung Neustadt in Richtung Uniklinikum? Die Hauptachsen sind mittlerweile auch fuer Radfahrer ziemlich dicht. Vielleicht koennen wir hier mal unsere besten Schleichwege sammeln, um den Hauptverkehr zu umgehen. Vielleicht hat ja auch @dresdner_brachland einen Hinweis auf Wege abseits der Standardrouten. Beste Gruesse :)
Hallo zusammen, ich habe eure Diskussion aufmerksam verfolgt. Was das Uniklinikum angeht, kann ich dir @ElbflorenzGriller84 und allen anderen den Weg ueber die Prießnitz und dann durch die Radeberger Vorstadt empfehlen, wenn man aus der Neustadt kommt. Das ist deutlich entspannter als die Hauptstraßen, auch wenn es ein paar Hoehenmeter mehr sind. Ich habe das Gefuehl, dass wir uns bei der Diskussion ueber den Neubau 2031 nicht nur auf die Bruecke selbst konzentrieren sollten, sondern auch darauf, wie die Anbindung an die Radwege in der Innenstadt langfristig besser geloest wird, gerade im Hinblick auf Thema: Sanierung der Prießnitzbruecken: Was passiert mit unseren Radwegen im Hecht?. Hat jemand von euch schon einmal probiert, die Faehren als Alternative zu nutzen, um die Elbe zu queren, oder ist das fuer den Berufsverkehr eher unpraktikabel? Ich bin gespannt, ob sich die Lage nach der angekuendigten Teilfreigabe im Oktober wirklich entspannt oder ob das nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Vielleicht hat @dresdner_brachland dazu ja noch eine Einschaetzung aus der Ecke. Beste Gruesse.