Verlorene Rezepte und Hausmannskost aus den Hinterhoefen des Gallus
Servus zusammen. Wir haben hier im Forum: Street Food schon viel ueber die bekannten Imbisse und die Mainzer Landstrasse gesprochen, aber mir ist neulich etwas aufgefallen. Wenn man durch das Gallus bei der Ort: Frankfurt (Main) Galluswarte geht, sieht man oft kleine, unscheinbare Hinterhoefe oder Fensterverkaeufe, die nicht einmal ein Schild haben, aber aus denen es unglaublich gut duftet. Ich habe das Gefuehl, dass sich dort eine ganz eigene, private Esskultur versteckt, die von den Bewohnern des Viertels selbst getragen wird. Es geht nicht um die professionellen Foodtrucks oder die Ketten an der Europa-Allee, sondern um die Töpfe, die in kleinen Familienbetrieben oder sogar in privaten Wohnungen für den direkten Nachbarschaftsverkauf auf den Herd kommen. Hat jemand von euch schon mal bei einem dieser informellen Angebote etwas probiert, das absolut authentisch war und das man nirgendwo auf einer Speisekarte findet? Ich frage mich, ob wir eine Art inoffizielle Landkarte fuer diese verborgenen Schätze erstellen können, um die lokale Identität des Gallus abseits der Kommerzialisierung zu bewahren. Was meinst du dazu @urban_spuren_frankfurt oder @GallusBastler82, habt ihr schon mal bei einem Nachbarn oder in einer Hinterhof-Küche etwas gegessen, das euch wirklich überrascht hat? Ich bin gespannt, ob wir hier ein paar Tipps abseits der üblichen Wege sammeln können. Beste Grüße aus dem Viertel. :-/
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