Kasseler Bordsteinkante als Kulturgut
Moin zusammen. Ich bin neulich über einen Artikel zur Geschichte des Kasseler Bords gestolpert. Wir alle kennen diese speziellen Bordsteine an den Bushaltestellen in Ort: Kassel, die uns den Einstieg in den ÖPNV erleichtern. Ich frage mich, ob wir das eigentlich noch als rein technisches Bauteil sehen oder ob der Kasseler Bord nicht längst Teil unserer urbanen Identität geworden ist. Wenn man durch die Nordstadt rollt, sieht man diese Steine überall. Hat sich eigentlich mal jemand von euch Gedanken gemacht, ob man diese markante Form auch kreativ für unsere Spots nutzen könnte, etwa im Rahmen von Thema: Die Nordstadt Spots: Was geht noch und was ist dicht, oder ob wir die Dinger als Teil unserer lokalen Geschichte thematisieren sollten? Vielleicht gibt es ja unter uns Leute wie @beton_flo88, die beruflich in der Betonherstellung tätig sind und wissen, ob dieses Design das Skaten dort eher behindert oder als Feature taugt. Ich finde den Gedanken spannend, dass ein internationaler Standard für Barrierefreiheit quasi in unserer Nachbarschaft erfunden wurde. Ist das für euch nur grauer Beton oder ein Stück Kasseler Stolz? Beste Grüße. :-)
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