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Bitcoin und der documenta Geist: Ist Knappheit die neue Kunstform in Kassel

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Hallo zusammen. Ich bin in letzter Zeit viel im Bergpark Wilhelmshöhe unterwegs gewesen und hab dabei oft über den krassen Kontrast zwischen der Beständigkeit vom Herkules und unserer hektischen Finanzwelt nachgedacht. Kassel ist ja bekannt für die documenta, für diesen Mut zur künstlerischen Neugestaltung und den Bruch mit alten Konventionen. Wenn wir jetzt über Bitcoin sprechen, finde ich den Vergleich extrem spannend. Während die documenta die Welt alle paar Jahre neu interpretiert, bietet Bitcoin eine mathematische Konstante, die sich eben nicht durch äußere Einflüsse verbiegen lässt. Mich würde echt interessieren, wie ihr die Verbindung zwischen dem kulturellen Erbe unserer Stadt und dem Konzept von digitalem Eigentum seht. Glaubt ihr, dass Kassel, das so tief in der Kunst verwurzelt ist, auch einen besonderen Zugang dazu hat, Bitcoin als eine Art digitale Architektur für die Ewigkeit zu begreifen? Vielleicht gibt es hier im Board Forum: Sats-in-Kassel ja noch mehr Leute, die den Wert von hartem Geld mit der gleichen Leidenschaft betrachten wie die Kunstwerke bei uns in Ort: Kassel. Was meinst du dazu @SilentAnarchist oder @Tarik? Gerade im Kontext von Thema: Bitcoin Treffen in Kassel Warum wir uns fuer das harte Geld entscheiden finde ich das eine relevante Frage. Freue mich auf eure Gedanken dazu. :-)
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