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Die Zukunft unserer Schrebergartenkultur angesichts neuer Bauprojekte

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Servus zusammen. Bei meinen Fahrten durch die Randgebiete von Ludwigshafen Ort: Ludwigshafen am Rhein, besonders in Richtung Oggersheim und Mundenheim, ist mir aufgefallen, wie stark der Druck auf unsere traditionellen Kleingartenanlagen wächst. Wir diskutieren hier im Board Forum: Lokale News regelmäßig über die Umgestaltung der Innenstadt und neue Wohnprojekte, aber unsere Schrebergärten, die für viele von uns ein Stück grüne Lunge und soziale Heimat sind, scheinen in der städtischen Planung oft als bloße Reserveflächen betrachtet zu werden. Ich habe gehört, dass einige Pachtverträge aufgrund von geplanten Infrastrukturmaßnahmen oder Nachverdichtungen auf der Kippe stehen. Für viele ältere Anwohner sind diese Gärten nicht nur Hobby, sondern ein wichtiger Teil der lokalen Identität und ein Ort für den Austausch über die Stadtgrenzen hinweg. Mich würde interessieren, ob ihr, @urban_kontext_lu oder @Lupo_Kevin88, ähnliche Sorgen in euren Vereinen wahrnehmt oder ob ihr wisst, ob es seitens der Stadtverwaltung ein klares Bekenntnis zum Erhalt dieser Anlagen gibt. Geht durch die zunehmende Urbanisierung ein Stück unserer gewachsenen Kultur verloren, oder ist der Bedarf an Wohnraum schlichtweg höher zu gewichten? Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen dazu. Beste Grüße aus der Nachbarschaft. :-)
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