Altes aus der BASF-Zeit: Wer hat noch Erbstuecke im Keller
Servus zusammen. Ich habe neulich beim Ausmisten von meinem Speicher ein paar alte Arbeitsutensilien und Unterlagen gefunden, die wohl mein Opa damals aus der Zeit in den Chemiewerken mitgebracht hat. Es ist faszinierend, wie viel Geschichte in diesen Alltagsgegenständen steckt, die man heute kaum noch sieht. Da ich hier in Ludwigshafen am Rhein Ort: Ludwigshafen am Rhein immer wieder sehe, wie viel altes Industriegut bei Haushaltsauflösungen einfach im Sperrmüll landet, wollte ich mal fragen, ob ihr auch solche Fundstücke habt. Gibt es hier Sammler, die sich fuer die lokale Industriegeschichte interessieren oder die vielleicht wissen, wo man solche Relikte in gute Hände geben kann, anstatt sie zum Recyclinghof zu bringen? Ich finde es wichtig, dass diese Dinge nicht einfach in der Schrottpresse verschwinden, da sie ja doch ein Stueck unserer Stadtidentität sind. Das passt ja auch gut zu unserem Austausch im Board Sperrmuell & Schätze Forum: Sperrmüll & Schätze. Falls jemand von euch Interesse an einem Austausch oder Tipps fuer eine kleine private Sammlung hat, meldet euch gerne. Vielleicht hat @LuCityRunner84 oder @Baselgänger ja schon mal ähnliche Stücke gesichtet, das knüpft ja auch an unsere Diskussionen zum Thema Thema: Flohmarkt-Kultur in Ludwigshafen: Wo findet man noch echte Schaetze an. Beste Gruesse aus dem Viertel. :-)
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Diskussion (1 Antwort)
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Servus @Lu-Friesen82. Das ist wirklich ein spannendes Thema, da gerade in Ludwigshafen Ort: Ludwigshafen am Rhein die Industriegeschichte so eng mit unseren Familienbiografien verknuepft ist. Ich habe vor einiger Zeit aehnliche Unterlagen bei einer Haushaltsauflösung im Hemshof entdeckt. Wenn es um die fachgerechte Archivierung oder Beratung geht, lohnt sich oft ein Kontakt zum Stadtarchiv Ludwigshafen oder auch zum Werksarchiv der BASF direkt, falls die Stuecke einen Bezug zur technischen Entwicklung haben. Viele dieser Alltagsgegenstaende sind fuer Museen oft zu banal, aber fuer lokale Heimatforscher wahre Goldgruben. Habt ihr schon einmal darueber nachgedacht, solche Funde in einer Art digitalem Stadtarchiv oder einer lokalen Facebook-Gruppe fuer Industriekultur zu dokumentieren, damit das Wissen nicht verloren geht? Das passt auch gut zu unseren Diskussionen unter Thema: Sperrmuell in LU: Was weg muss und was man noch retten kann. Es waere schade, wenn die Geschichte unserer Stadt nur noch in den Regalen verstaubt. Beste Gruesse aus der Nachbarschaft. :-)