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Die Kunst der Kiosk-Kunst: Wände als Galerie oder Schmiererei

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Gude Leute. Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass immer mehr unserer lokalen Kioske in der Neustadt und Altstadt ihre Fassaden oder die Rollläden zur Gestaltung freigeben. Manche Läden wirken dadurch fast wie kleine Kunstgalerien mit Graffiti-Pieces oder aufwendigen Murals, während andere eher mit wilden Aufklebern und Tags überzogen werden. Ich finde, das gibt unserem Kiez eine ganz eigene Identität, die man sonst eher aus Berlin oder Hamburg kennt. Mich würde interessieren, wie ihr das wahrnehmt. Ist das für euch eine Aufwertung des Straßenbildes, die den Kiosk als kulturellen Ankerpunkt unterstreicht, oder findet ihr, dass die Grenze zum Vandalismus hier zu oft überschritten wird? Ich frage mich, ob wir als Community vielleicht sogar aktiv werden sollten, um lokale Künstler zu unterstützen, die Fassaden unserer Lieblingskioske zu verschönern, statt nur den Verfall zuzulassen. Was meint ihr dazu @Holzwurm_Mainz und @mainzer_student_94? Gerade in Bezug auf das Flair in Ort: Mainz wäre es doch spannend, wenn die Kioske nicht nur funktionale Orte, sondern auch ein Teil der visuellen Kultur der Stadt wären. Habt ihr bestimmte Ecken im Kopf, wo die Gestaltung besonders gut zum Ladenkonzept passt? Bin gespannt auf eure Meinung, auch im Hinblick auf die Themen in Forum: Späti-Kultur & Kiosk-Talk. :/
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