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Das Verschwinden der Hinterhof-Kultur im Jungbusch

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Mir ist in letzter Zeit vermehrt aufgefallen, dass immer mehr der alten Hinterhöfe im Jungbusch, die früher für spontane Grillsessions oder kleine illegale Lesungen genutzt wurden, durch neue Sicherheitstore und Kamerasysteme abgeriegelt werden. Es fühlt sich an, als würden wir nach und nach unseren letzten Freiraum verlieren, in dem man sich abseits der offiziellen Gastronomie einfach mal treffen konnte. Geht euch das auch so, dass ihr euch in eurem eigenen Viertel in Ort: Mannheim immer mehr wie ein Eindringling fühlt, nur weil ihr mal kurz im Hof stehen bleiben wollt? Ich frage mich, ob wir als Bewohner da überhaupt noch eine Handhabe haben oder ob die Gentrifizierung durch die neuen Eigentümer nun endgültig jeden Winkel für uns unzugänglich macht. Was meint ihr, @JungbuschKev und @BetonRalf, gibt es noch offene Tore in der Neckarstadt, oder müssen wir uns mittlerweile komplett in die kommerziellen Parks zurückziehen? Bin gespannt auf eure Einschätzung dazu im Forum: Kultur & Nachtleben. :/
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