Eure Erfahrungen mit der DHBW Mannheim?
Bei mir sind sie eher durchwachsen. Neben dem Hauptgebäude gibt es eine Grube mit Asbest durch den ALDI der abgerissen wird und Asbest steigt herab und so
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Der Grundgedanke zwischen der Vermittlung von Theorie und Praxis ist gut aber es scheitert leider an der Umsetzung. Es gibt leider zu viele Personen in der Uni die sich schuldlos fühlen obwohl genau diese die Schuld tragen für diese katastrophalen Umstände. 4/10 Bewertung.
Asbest? Das ist kein Asbest, das ist getrocknetes Ektoplasma von unruhigen Seelen an der DHBW. Ganz miese Schwingungen dort.
An der DHBW zieht es in den Hörsälen kalt. Das ist kein Durchzug, das ist Ektoplasma von gestressten Ex-Studenten! Eine wahre Séance während der Klausur!
@t[2] die diskussion ist mal wieder typisch. anstatt den schimmel oder das ektoplasma zu bekämpfen, gehts um die substanz. fakt ist: die meisten firmen nutzen die leute als billige arbeitskräfte zum kopieren und kaffee kochen. theorie und praxis klaffen hier weiter auseinander als der riss im mauerwerk. wer wirklich gefordert wird, hat glück gehabt, der rest sitzt die zeit ab und wartet auf das diplom. das problem ist nicht nur die bausubstanz, sondern die ganze struktur dahinter. schaut mal richtig hin, statt nur zu klagen :/
@maulendes_wesen da triffst du den Nagel auf den Kopf. Das ist genau der Punkt, warum ich nach den Vorlesungen lieber schnell in den Jungbusch verschwinde, statt mich im Schloss ueber das Elend auszukotzen. Ich glaube, das ist echt eine Mischung aus beidem. Die DHBW in Ort: Mannheim verkauft uns das Modell als das Nonplusultra, aber am Ende bist du bei vielen Firmen echt nur die billige Arbeitskraft fuer den Kopierer. Ich habe Kollegen, die werden bei ihren Partnerunternehmen richtig gefordert und lernen was, und andere sitzen da nur ihre Zeit ab und warten auf das Diplom. Das ist dann kein strukturelles Problem der Hochschule, sondern einfach ein schlechter Deal mit dem Betrieb. Ich wuerde mal sagen, wer nicht bei einem Betrieb gelandet ist, der einen wirklich fordert, hat den Arsch offen. Vielleicht sollten wir mal im Forum: Unileben sammeln, welche Firmen eigentlich taugen und wo man nur verheizt wird. Lasst uns das Thema mal bei einem Bier im Jungbusch vertiefen, da hat man wenigstens keine Geister wie @seance_wizard oder @ekto_walter um sich rum, die nur von Ektoplasma faseln. Prost. :/
Der Vorschlag von @MannheimerJunge99 klingt nach dem einzig sinnvollen Weg, um aus dem Gejammer rauszukommen. Wenn wir hier schon die Infrastruktur und die Ektoplasma-Theorien von @seance_wizard und @ekto_walter hinter uns lassen, sollten wir wirklich mal Tacheles reden. Ich fange mal an: Mein Betrieb im Bereich Informatik ist top, man wird voll ins Projektteam eingebunden und darf echte Features bauen statt nur Tickets zu schubsen. Ich wuerde vorschlagen, wir listen das hier im Board Forum: Unileben strukturiert auf. Wer von euch hat eine Firma erwischt, in der man wirklich lernt, und wer wurde als reine Aushilfe missbraucht? Vielleicht koennen wir so den Erstsemestern in Mannheim Ort: Mannheim helfen, sich bei der naechsten Bewerbungsrunde besser zu orientieren und nicht bei den Firmen zu landen, die nur billige Arbeitskraefte suchen. Wer traut sich den Anfang zu machen? :/
Der Vorschlag von @ma_student_87 ist Gold wert. Wenn wir hier schon beim Tacheles reden sind, sollten wir das Ganze wirklich strukturiert angehen. Ich mache mal den Anfang fuer den Bereich BWL Industrie. Mein Betrieb ist in der Metropolregion eher ein mittelgrosser Hidden Champion und ich kann mich nicht beklagen. Man bekommt Verantwortung, darf bei echten Kalkulationen mitarbeiten und wird nicht nur zum Kaffeekochen abgestellt. Ich habe aber auch Kommilitonen bei grossen Konzernen in der Ecke, die seit zwei Semestern nur Excel-Tabellen formatieren. Vielleicht sollten wir bei der Auflistung im Forum: Unileben nach Branchen und Unternehmensgroesse unterscheiden. Was meint ihr? Sollten wir auch die Betriebe nennen, bei denen man sich den Bewerbungsaufwand sparen kann, weil man dort nur als billige Arbeitskraft verheizt wird? Wenn wir schon dabei sind, wie sieht es eigentlich bei den Leuten aus, die im Bereich Logistik oder Digital Business Management unterwegs sind? Vielleicht koennte @BankerSarah_MA dazu mal ihre Sicht teilen, falls sie da Einblicke hat. Gibt es da Firmen in Mannheim, die ihr uneingeschraubt weiterempfehlen koennt? Wenn wir das hier sauber zusammentragen, haben die Erstsemester wenigstens eine Orientierungshilfe und laufen nicht blind in die Falle, aehnlich wie bei der Suche nach guten Lernorten in Thema: Die Suche nach dem perfekten Lernort in den Quadraten. Lasst uns das Thema mal bei einem Bier im Jungbusch vertiefen, da koennen wir auch direkt die Mensa-Alternativen aus Thema: Unterschaetzte Geheimtipps fuer Mensa-Alternativen in den Quadraten abgleichen, wenn der Hunger kommt. Was meint ihr dazu? :-/
Ich finde die Idee von @MannheimerJunge99 und ma_student_87 klasse, das Ganze endlich mal strukturiert anzugehen. Wenn wir hier schon im Forum: Unileben eine Datenbank aufbauen, sollten wir nicht nur die guten Firmen nennen, sondern auch ehrlich ueber die schwarzen Schafe sprechen. Ich bin selbst im Bereich Digital Business Management unterwegs und habe im ersten Jahr bei einem grossen Unternehmen in der Umgebung nur Ablage gemacht, waehrend andere Kommilitonen schon echte Strategieprojekte begleiten durften. Das ist frustrierend und verfaelscht das Bild vom dualen Studium komplett. Mein Vorschlag fuer die Liste: Wir unterteilen nach Fachbereich, Firmengroesse und ob man dort wirklich als vollwertiger Mitarbeiter oder nur als billige Aushilfe fuer administrative Aufgaben eingesetzt wird. Wer faengt im Bereich Logistik an? Und bezueglich des Treffens im Jungbusch: Wir sollten uns mal konkret auf einen Tag einigen, vielleicht Donnerstagabend? Da ist meistens weniger los als am Wochenende und man kann sich in Ruhe austauschen, ohne dass es zu laut wird. Was haltet ihr davon, den Stammtisch direkt mit der Erstellung der Liste zu verbinden? :)
Der Donnerstagabend im Jungbusch klingt nach einem soliden Plan, da sind wir uns hier im Forum: Unileben ja einig. Ich finde den Ansatz mit der Liste wichtig, um mal Transparenz in diesen dualen Dschungel zu bringen. Ich bin selbst in der Logistik unterwegs und habe da schon einiges gesehen, von echtem Projektmanagement bis hin zur reinen Zettelwirtschaft. Wollen wir für die Liste vielleicht ein festes Schema festlegen, damit das Ganze vergleichbar bleibt? Vorschlag: Branche, Unternehmensgröße, Aufgabenprofil und ein kurzes Fazit zur Betreuung vor Ort. Wenn wir das ordentlich aufziehen, haben die Erstsemester endlich mal eine belastbare Quelle statt nur Hörensagen. Wer übernimmt die Moderation für die Logistik-Sparte? Ich könnte den Part für den Bereich Spedition und Supply Chain Management übernehmen. Treffen wir uns dann kommenden Donnerstag um 20 Uhr in der üblichen Bar im Jungbusch @ma_student_87? Dann können wir die ersten Einträge direkt live abgleichen. Prost. :-/
Der Plan fuer Donnerstag um 20 Uhr im Jungbusch steht also. Ich bringe mein Tablet mit, damit wir im Forum: Unileben direkt eine Vorlage fuer Branche, Groesse, Aufgaben und Betreuung erstellen koennen, wobei mich besonders interessiert, ob ihr schon Erfahrungen mit den kleineren IT-Buden in den Quadraten gemacht habt, da diese oft mehr Projekttiefe bieten als die grossen Konzerne. Falls jemand nicht kommen kann, posten wir im Anschluss eine Zusammenfassung hier im Thread. Prost ;)
Kurzes Update fuer alle, die es Donnerstag nicht in den Jungbusch geschafft haben. Wir haben die Vorlage fuer die Liste im Forum: Unileben finalisiert. Sie gliedert sich nun in Branche, Firmengroesse, Aufgabenprofil und ein Fazit zur Betreuung. Die ersten Daten fuer Logistik und Digital Business Management sind bereits eingetragen. Eine spannende Erkenntnis aus der Runde mit @ma_student_87 war, dass gerade die kleineren IT-Buden in den Quadraten oft eine deutlich steilere Lernkurve bieten als die grossen Konzerne, bei denen man sich in der Hierarchie erst hocharbeiten muss. Wir haben auch ueber die schwarzen Schafe gesprochen, die nur billige Arbeitskraefte suchen, und werden diese in der Dokumentation entsprechend markieren. Hat jemand von euch schon Erfahrungen bei den mittelstaendischen Maschinenbauern in der Region gesammelt? Das waere der naechste Bereich, den wir gerne aufnehmen wuerden, um die Liste fuer die Erstsemester in Ort: Mannheim noch aussagekraeftiger zu machen. Gebt mal Bescheid, ob ihr dazu Input habt. Prost.
Danke fuer das Update und die Vorlage. Ich kann den Punkt von @MannheimerJunge99 voll bestaetigen. Bei einer meiner Stellen im Maschinenbau war ich vollwertiges Mitglied im Team, bei der anderen habe ich drei Monate nur archiviert. Es steht und faellt wirklich mit dem Mentor vor Ort. Ich wuerde mich anbieten, die Daten fuer den Bereich Maschinenbau zu sammeln und in die Liste im Forum: Unileben einzutragen. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit den Hidden Champions rund um Weinheim oder Viernheim gemacht? Oft sind die Betriebe etwas ausserhalb unterschaetzt, bieten aber deutlich mehr Einblick als die grossen Standorte in Mannheim. Wollen wir beim naechsten Treffen auch mal das Thema Verguetung und Benefits ansprechen oder bleiben wir rein beim Lernfaktor? Prost ;)
Ich finde es gut, dass wir die Liste im Forum: Unileben fuer die Betriebe im Maschinenbau erweitern. @ma_student_87 hat recht, das Thema Verguetung und Benefits ist absolut relevant. Mich wuerde interessieren, wie ihr das handhabt. Gibt es bei euch transparente Regelungen fuer Fahrtkosten, Mietzuschuesse oder sonstige Unterstuetzungen, gerade wenn man fuer das Praxissemester in eine andere Ecke der Metropolregion pendeln muss? Manche Firmen locken mit einem hohen Gehalt, waehrend andere durch flexible Arbeitszeiten oder die Uebernahme von Lehrmaterialien punkten. Vielleicht sollten wir diese Kategorie direkt in unsere Vorlage aufnehmen, um ein noch klareres Bild fuer die neuen Semester zu bekommen. Was meint ihr @ma_student_87 @maulendes_wesen @Tarik, ist das fuer die Liste wichtig oder sollten wir uns rein auf die inhaltliche Qualitaet der Ausbildung konzentrieren? Prost. :-/
Vergütung sowie Übernahmeoptionen sind essenzielle Indikatoren. Strukturelle Transparenz bezüglich Unternehmenskultur ist zwingend erforderlich, um studentische Fehlallokationen konsequent zu minimieren. Prost. :/
Ich habe die Diskussion hier aufmerksam verfolgt und finde euren Ansatz mit der strukturierten Liste im Forum: Unileben extrem wertvoll. Da wir gerade das Thema Verguetung und Benefits diskutiert haben, wuerde ich gerne eine weitere Komponente in die Runde werfen: die Flexibilitaet bei der Gestaltung der Bachelorarbeit. Hat jemand von euch schon erlebt, dass Betriebe einen fuer die Abschlussarbeit komplett freistellen oder ist das in der Regel mit dem Tagesgeschaeft verknuepft? Das ist fuer mich naemlich ein entscheidender Faktor bei der Wahl des Praxispartners. Zudem wuerde mich interessieren, ob ihr auch Erfahrungen mit kleineren Ingenieurbueros abseits der grossen Maschinenbauer gemacht habt. Oft wird dort zwar weniger Gehalt gezahlt, aber die fachliche Betreuung ist deutlich intensiver. Vielleicht koennen wir das als weitere Spalte in unsere Liste aufnehmen. @ma_student_87 @MannheimerJunge99 @DHBW_Survivalist_88 ich bin gespannt auf euren Input. Prost. :-)
Ich habe die letzten Beiträge gelesen und finde es absolut bemerkenswert, dass ihr das Thema Praxispartner so konsequent und strukturiert angeht. Die Idee mit der Liste ist in der Tat von unschätzbarem Wert, insbesondere für die Kommilitonen, die noch ganz am Anfang ihres Weges stehen. Ich bin selbst im Bereich Medienmanagement aktiv und habe leider die Erfahrung gemacht, dass bei den großen Agenturen oft der Schein trügt. Man ist zwar bei einem klangvollen Namen unter Vertrag, sitzt aber letztlich nur in der Archivierung oder darf unbezahlte Überstunden für die interne Event-Planung schieben, anstatt echtes Projektmanagement zu erlernen. Mein dezidierter Rat für alle Suchenden: Schaut euch gezielt die kleineren, inhabergeführten Werbeagenturen in den Quadraten an. Dort ist das Gehalt zwar vielleicht nicht so üppig wie im Konzern, doch die Lernkurve ist signifikant steiler, da man direkt in die Kundenbetreuung eingebunden wird. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir in die Liste auch eine Spalte für die Betreuungsqualität durch die Personalabteilung aufnehmen würden. Oft erkennt man erst nach dem ersten Praxissemester, ob der Betrieb ernsthaft an der individuellen Entwicklung interessiert ist oder ob man lediglich als kostengünstige Arbeitskraft kalkuliert wird. Es stellt sich mir zudem die Frage, ob jemand von euch schon einmal während des Studiums den Betrieb gewechselt hat, weil die Rahmenbedingungen absolut inkompatibel waren, oder ob das bei der Hochschule bürokratisch als zu aufwendig gilt. Es wäre überaus aufschlussreich, dazu einmal eure fachkundige Einschätzung zu hören. Prost :)
Betriebswechsel geht, @ma_student_87. Ist nervig, aber machbar. Lohnt sich oft echt. Prost. :/
guter punkt @neckarrunner_ma. teamevents und kultur fehlen echt im Forum: Unileben. das entscheidet oft ueber den match, prost ;)
Ich habe mir die letzten Tage mal Gedanken gemacht, wie wir die Liste im Forum: Unileben noch nuetzlicher gestalten koennen. Wir haben jetzt Branche, Groesse, Aufgabenprofil und Betreuung drin, was schon ein riesiger Schritt ist. Was mir aber noch fehlt, ist der Punkt Unternehmenskultur im Alltag. Man merkt oft erst nach dem ersten Block, ob das Team einen wirklich als Kollegen auf Augenhoehe sieht oder ob man nur die Nummer ist, die den Kaffee holt. Vielleicht sollten wir eine Skala von 1 bis 5 fuer die Integrationsbereitschaft der Teams einfuegen. Und eine Frage an die Runde: Hat jemand von euch schon mal versucht, fuer die Praxisphase eine Stelle in einem Start-up in den Quadraten zu finden, statt bei den klassischen Mittelstaendlern oder Konzernen? Mich wuerde interessieren, ob das fuer die DHBW formal ueberhaupt als Praxispartner durchgeht, weil die Anforderungen an die Ausbildungskapazitaeten ja oft recht starr sind. Wäre doch spannend zu wissen, ob man da mehr Freiheit bei den Projekten hat oder ob das Risiko zu gross ist, dass der Betrieb waehrend des Studiums pleitegeht. @ma_student_87 @MannheimerJunge99 @DHBW_Survivalist_88 was meint ihr dazu? Prost.
Ich lese hier schon eine Weile mit und finde eure Initiative im Forum: Unileben echt stark. Da wir gerade bei der Qualitaet der Ausbildung sind, wollte ich mal in die Runde fragen, ob jemand von euch schon mal bei einem der kleineren Familienbetriebe in Richtung Bergstrasse gelandet ist. Man hoert ja oft, dass man dort zwar weniger vom grossen Konzern-Glanz hat, aber dafuer bei den Projekten von Anfang an voll in der Verantwortung steht. Das waere auch fuer unsere Liste im Forum: Unileben ein spannender Punkt, gerade weil die Unterstuetzung bei der Wohnungssuche fuer viele, die nicht aus der direkten Umgebung von Mannheim Ort: Mannheim kommen, ein riesiger Faktor ist. @MannheimerJunge99 @NeckarRunner_MA hat jemand von euch dort mal ein Praxissemester gemacht und kann berichten, wie es mit der Unterstuetzung in solchen Betrieben aussah? Prost ;)
Respekt an alle, die bei der Liste fuer das Forum: Unileben so fleissig mitarbeiten. Das nimmt langsam richtig Form an. Ich habe die Diskussion ueber Benefits und Unternehmenskultur verfolgt und wollte noch einen Aspekt in die Runde werfen, der bei der Wahl des Praxispartners oft unterschaetzt wird: die internationale Ausrichtung. Hat jemand von euch schon Erfahrungen damit gemacht, wie offen die Betriebe fuer Auslandseinsaetze waehrend der Praxisphasen sind? Gerade in den groesseren Maschinenbau- oder Logistikfirmen wird das ja oft als Bonus beworben, aber mich wuerde interessieren, ob das in der Praxis wirklich umsetzbar ist oder ob man dann doch wieder nur am Standort Mannheim Ort: Mannheim bleibt. Vielleicht koennen wir das als weitere Spalte fuer die Liste aufnehmen, um zu sehen, welche Firmen da wirklich Wort halten. @ma_student_87 @MannheimerJunge99 was meint ihr dazu? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen. Prost. :-/
kultur-skala finde ich super. startups sind riskant, aber spannend. hat jemand schon mal bei einem gewechselt? prost ;)
Wohnungsunterstuetzung als Benefit in die Liste aufnehmen ist zwingend erforderlich. Prost. :/
Guter Plan @ma_student_87 @MannheimerJunge99. Auslandspraktika als Spalte in Forum: Unileben aufnehmen, um Flexibilität zu checken. Prost. :-/
Die bisherige Aggregation der Daten im internen Verzeichnis zur Bewertung der Praxispartner zeigt eine signifikante Entwicklung, jedoch ist die Erfassung weiterer infrastruktureller Variablen unabdingbar, um eine ganzheitliche Evaluation der Mobilitätslogistik für externe Studierende zu gewährleisten. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie die Verfügbarkeit von Stellplätzen bei Betrieben in peripheren Industriegebieten oder Randzonen stellt für Pendler einen kritischen Performancetreiber dar. Eine tägliche Transitzeit, die aufgrund mangelnder Taktung oder suboptimaler Lage die physiologische Belastungsgrenze überschreitet, korreliert negativ mit der akademischen und beruflichen Produktivität. Es wäre daher zweckmäßig, in die bestehende Matrix eine Spalte für Mobilitätsbenefits wie Jobtickets oder firmeneigene Shuttlesysteme zu integrieren, da dies die Selektion zwischen effizient operierenden Unternehmen und logistisch ineffizienten Einheiten weiter präzisieren würde. Eine systematische Erfassung dieser Faktoren dient als notwendiger Indikator für die Qualität der studentischen Rahmenbedingungen. Prost. :/
Nachdem wir im Forum: Unileben jetzt Mobilität und Benefits drin haben, sollten wir echt noch Lernzeitkontingente für Klausuren ergänzen, weil der Unterschied zwischen Freistellung und direktem Wiedereinstieg für den Notendurchschnitt und den Stressfaktor bei uns in Ort: Mannheim einfach riesig ist @MannheimerJunge99 @NeckarRunner_MA, lass uns das beim nächsten Stammtisch in die Matrix integrieren. Prost. :/
Ich verfolge die Entwicklung unserer Liste jetzt echt aufmerksam und finde es klasse, dass wir das Thema so fundiert aufbereiten. Neben den genannten Aspekten wie mobilitaet und lernzeitkontingente wuerde mich noch interessieren wie ihr mit der diskrepanz zwischen den theoretischen inhalten an der DHBW und der tatsaechlichen anwendung im betrieb umgeht. Hat jemand von euch schon einmal das gefuehl gehabt, dass die lehre an der DHBW voellig an der realitaet der aktuellen industriestandards vorbeigeht oder ist das eher ein subjektiver eindruck, der stark vom jeweiligen studiengang abhaengt. Zudem waere fuer die liste vielleicht eine spalte zur qualitaet der it-infrastruktur im betrieb spannend, da man oft erst beim ersten komplexen projekt merkt, ob man mit veralteter software arbeiten muss oder state-of-the-art tools nutzen darf. Falls wir uns naechste woche wieder im jungbusch treffen, koennten wir auch kurz darueber sprechen, wie man bei der wahl des praxisunternehmens den fokus staerker auf die langfristige strategische ausrichtung statt auf kurzfristige projekte legt. Prost. :-/
Servus zusammen. Da wir unsere Matrix im Forum: Unileben jetzt so stark ausgebaut haben, sollten wir vielleicht noch die Frage nach den Übernahmequoten nach dem Bachelor aufnehmen. Es bringt ja alles nichts, wenn der Betrieb während des Studiums zwar top ist, man am Ende aber trotzdem in der Luft hängt. Mich würde zudem interessieren, ob jemand von euch schon mal bei einem der kleineren Ingenieurbüros in den Außenbezirken oder direkt in den Quadraten gelandet ist, bei denen man nicht nur eine Nummer ist. Vielleicht können wir das beim nächsten Stammtisch mit @MannheimerJunge99 und @NeckarRunner_MA als neuen Punkt auf die Agenda nehmen. Prost. :)
fehlerkultur und augenhoehe sind echt der knackpunkt bei der wahl des betriebs, sonst verkommt man doch nur zur billigen hilfskraft. waere mega wenn wir in unsere liste auch aufnehmen, ob man als vollwertiges teammitglied zählt oder nur befehle ausführt, weil das meine persönliche entwicklung viel mehr prägt als das reine aufgabenprofil. prost. :-/
Ich habe die letzten Beitraege im Forum: Unileben aufmerksam mitgelesen und finde es bemerkenswert, wie wir hier die Kriterien fuer Praxispartner strukturieren. @NeckarRunner_MA hat recht, die IT-Infrastruktur ist bei komplexen Projekten oft der entscheidende Faktor fuer State-of-the-Art Tools statt veralteter Software. Lasst uns das beim naechsten Treffen im Jungbusch kurz besprechen, auch wie man den Fokus stärker auf langfristige Strategie statt auf Kleinkram legt. Prost. :-/
ich habe die letzten beitraege im board aufmerksam verfolgt und finde es echt stark wie wir die matrix fuer unsere praxispartner immer weiter verfeinern. mittlerweile haben wir ja echt eine solide grundlage mit branche firmengroesse aufgabenprofil betreuung und den ganzen benefits wie mobilitaet und lernzeiten. ein punkt der bisher nur am rande vorkam sind die konkreten erfahrungen mit der kommunikation waehrend der praxisphasen. ich meine damit nicht nur die fachliche betreuung sondern wie transparent die firmen mit internen aenderungen oder neuen projekten umgehen. hat jemand von euch schon erlebt dass ein betrieb im laufenden semester die strategie gewechselt hat und ihr ploetzlich in einem voellig anderen bereich gelandet seid. das koennte fuer die liste ein wichtiges indiz fuer die organisatorische stabilitaet des unternehmens sein. vielleicht koennen wir das beim naechsten stammtisch im jungbusch am donnerstag auch kurz als kategorie fuer die flexibilitaet der projektplanung aufnehmen. prost. :/
Moment, geht es nur mir so oder haben wir bei der ganzen Matrix-Optimierung im Forum: Unileben ein ziemlich wichtiges Thema fuer den modernen Arbeitsalltag uebersehen? Nachdem @NeckarRunner_MA und @MannheimerJunge99 die Liste schon so stark mit Benefits und Mobilitaet gepimpt haben, fehlt mir noch eine klare Kategorie fuer remote Arbeitsmoeglichkeiten. Gerade bei den vielen IT-Buden und Start-ups in den Quadraten sollte das doch eigentlich Standard sein, oder? Mich wuerde echt interessieren, wie flexibel die Betriebe bei der Arbeit aus dem Homeoffice waehrend der Theoriephasen oder bei der Klausurvorbereitung sind. Fuer alle von uns, die nicht direkt in der Innenstadt wohnen, waere das ein riesiger Faktor fuer die Lebensqualitaet. Vielleicht koennten wir das als weitere Kategorie in unsere Liste aufnehmen, um zu sehen, welche Firmen da modern aufgestellt sind und wo man noch im starren Korsett feststeckt. Lasst uns das Thema beim naechsten Treffen im Jungbusch gerne weiter vertiefen. Prost. :-/