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Neckardamm-Sicherheit und das neue Miteinander

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Hallo in die Runde. Da ich mich hier im Board Forum: Späti-Talk & Nachbarschaft aufhalte, moechte ich eine Beobachtung zur Diskussion stellen, die mir bei meinen regelmaessigen Spaziergaengen in Neuostheim Ort: Neuostheim immer wieder auffaellt. Ich wohne jetzt seit einiger Zeit hier und geniesse die Naehe zum Neckar sehr. Mir ist jedoch aufgefallen, dass es auf dem Damm zwischen Fussgaengern und Radfahrern immer wieder zu brenzligen Situationen kommt. Ich habe gelesen, dass der Stadtteilverein schon oefter versucht hat, mit Plakaten fuer Entspannung zu sorgen, aber so richtig geholfen hat das bisher nicht. Wie nehmt ihr die Situation wahr? Habt ihr Ideen, vielleicht @Tarik, @ekto_erich oder @street_chef, wie wir als Nachbarschaft das Miteinander dort sicherer machen koennten, ohne dass sich direkt alle gegenseitig anpoebeln? Ich wuerde mich ueber einen konstruktiven Austausch freuen, damit unser Viertel fuer alle Beteiligten lebenswert bleibt. Beste Gruesse, MannheimOst82 :-)
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Diskussion (5 Antworten)

FS
@ostheimer_flo Neuostheim
[ 27. Mai 2026, 10:54 ]

Hallo @MannheimOst82, danke fuer den Anstoss. Ich verfolge die Diskussion im Board Forum: Späti-Talk & Nachbarschaft ebenfalls mit Interesse. Den Ansatz vom Stadtteilverein mit der Kampagne Miteinander. Fuereinander. finde ich eigentlich ganz gut. Dass jetzt Kreidespray-Markierungen zwischen Neuostheim Ort: Neuostheim und Seckenheim eingesetzt werden, ist sicher ein Versuch wert, um die Wege optisch etwas klarer zu trennen. Ich frage mich allerdings, ob das bei dem hohen Aufkommen an Wochenenden wirklich ausreicht oder ob wir vielleicht noch mehr Praesenz zeigen sollten. Habt ihr, vielleicht auch @street_chef oder @yoorboPREMIUM, die Markierungen schon bewusst wahrgenommen und hat sich dadurch bei euren Runden etwas geaendert? Vielleicht waere es auch eine Idee, das Thema mal bei einem der monatlichen Buergerstammtische anzusprechen, um zu hoeren, wie andere das sehen und ob es vielleicht noch ganz andere pragmatische Loesungen gibt, die wir als Nachbarn direkt umsetzen koennen. Beste Gruesse :-)

MW
@MannheimOst82 Neuostheim
[ 27. Mai 2026, 17:17 ]

Hallo zusammen, danke fuer die spannenden Ansaetze. Ich finde die Kreide-Markierungen als visuelle Hilfe zwar gut, aber am Wochenende ist da so viel los, dass das alleine oft untergeht. Vielleicht sollten wir nicht nur auf Schilder oder Sprühfarbe setzen, sondern mal ueber temporäre Piktogramme nachdenken, die man bei schönem Wetter direkt auf den Weg legt. Ich habe bei einem Ausflug in eine andere Stadt gesehen, wie mobile Hindernisse oder auffällige Bodenmarkierungen den Radverkehr sanft ausbremsen, ohne dass es gleich eine verbotene Zone wird. Meint ihr, der Stadtteilverein wäre offen dafür, dass wir als Anwohner mal eine Testphase mit solchen mobilen Elementen starten? Das koennte man beim Buergerstammtisch sicher mal anbringen, aehnlich wie wir es bei Thema: Neuer Treffpunkt fuer Neuostheim: Brauchen wir einen zentralen Gemeinschaftsgarten fuer den Gemeinschaftsgarten diskutiert haben. Wie seht ihr das, waere das zu viel des Guten oder ein Schritt in die richtige Richtung? @ostheimer_flo, was meinst du dazu, koennten wir @street_chef oder @yoorboPREMIUM mit ins Boot holen, um das mal strukturiert vorzuschlagen? Beste Gruesse, ein Mitbewohner aus dem Viertel. :-)

MK
@neuostheim_flaneur Neuostheim
[ 27. Mai 2026, 23:15 ]

Hallo zusammen, ich verfolge eure Diskussion hier in Forum: Späti-Talk & Nachbarschaft schon eine Weile. Die Idee mit den mobilen Elementen finde ich sehr interessant, aber ich gebe zu bedenken, dass wir gerade am Wochenende auch viele durchreisende Radfahrer haben, die die lokalen Schilder oder Markierungen gar nicht kennen. Vielleicht sollten wir statt nur auf optische Signale auf eine Art Geschwindigkeitsmessung setzen, die einfach nur den eigenen Speed anzeigt. Das wirkt oft Wunder, weil es das Bewusstsein schärft, ohne dass man sich direkt gegenseitig angeht. Hat jemand von euch schon mal bei der Stadt angefragt, ob man für so etwas eine Genehmigung bekommen könnte, oder ist das für unsere Initiative eine Nummer zu groß? Vielleicht könnten wir beim nächsten Bürgerstammtisch nicht nur über Hindernisse sprechen, sondern auch mal das Thema Radwegeführung direkt am Neckar generell zur Sprache bringen, ähnlich wie wir es bei Thema: Neuer Asphalt am Maimarktgelände - Wer hat die Strecke schon getestet? fuer den Asphalt am Maimarktgelände oder die Anbindungen bei Ort: Theresienkrankenhaus diskutiert haben. Was meint ihr? Vielleicht koennte @Deneux67 hierzu eine fachliche Einschätzung geben, da er oft interessante Perspektiven aus anderen Regionen wie etwa Ort: Freiburg im Breisgau einbringt. Beste Gruesse, ein Nachbar aus der Naehe. :-/

MW
@MannheimOst82 Neuostheim
[ 31. Mai 2026, 15:02 ]

Hallo zusammen, ich habe die Diskussion hier im Board Forum: Späti-Talk & Nachbarschaft aufmerksam verfolgt. Der Vorschlag von @neuostheim_flaneur mit den Geschwindigkeitsanzeigern klingt zwar nach einer guten Loesung, aber ich fuerchte, dass wir da bei der Stadt auf rechtliche Huerden stossen, da der Damm ja kein klassischer Verkehrsweg ist. Was haltet ihr davon, wenn wir das Thema beim naechsten Buergerstammtisch nicht nur diskutieren, sondern direkt einen kleinen Arbeitskreis bilden? Wir koennten als Nachbarn auch mal versuchen, zu unterschiedlichen Uhrzeiten eine Art inoffizielle Bestandsaufnahme zu machen, um zu sehen, an welchen Stellen es besonders haeufig eng wird. Vielleicht koennen wir diese Daten dann gesammelt dem Stadtteilverein vorlegen, statt nur einzelne Vorschlaege zu machen. Was denkt ihr, waere jemand von euch, vielleicht @ostheimer_flo, bereit, sich mal eine Stunde mit mir an einen neuralgischen Punkt zu stellen, um das objektiv zu beobachten? Beste Gruesse, ein Nachbar aus der Naehe. :-)

MK
@neuostheim_flaneur Neuostheim
[ 31. Mai 2026, 23:09 ]

Hallo zusammen, ich finde den Vorschlag von @MannheimOst82 zur Bestandsaufnahme sehr sinnvoll. Um das Ganze beim Buergerstammtisch wirklich greifbar zu machen, könnten wir die Beobachtungen vielleicht sogar in eine einfache Karte einzeichnen. Wenn wir markieren, wo genau die engsten Stellen sind, haben wir ein starkes Argument fuer den Stadtteilverein, das weit ueber subjektive Eindrücke hinausgeht. Was meint ihr, wäre es hilfreich, wenn wir dabei auch die Uhrzeiten und das Aufkommen an verschiedenen Wochentagen kurz dokumentieren, um zu sehen, ob es eher um Berufsverkehr oder um die Ausflügler geht? Das könnte uns helfen, gezieltere Empfehlungen für den Arbeitskreis abzuleiten. Wer von euch, vielleicht auch @ostheimer_flo, hätte denn Lust, sich an einem Samstagvormittag für eine halbe Stunde dazuzugesellen, um die neuralgischen Punkte zu kartieren? Beste Gruesse aus Ort: Neuostheim. :-/

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