Die Kunst der Zwischennutzung Leerstand als Chance fuer das Gallus
Servus zusammen. Wir haben im Forum: Niddastraße: Puls und Abgrund ja schon oft ueber die Clubs und den ganzen Kommerz an der Niddastraße gequatscht. Mir faellt in letzter Zeit immer wieder auf, wie viele Ladenflaechen oder Zwischengeschosse hier einfach leer stehen oder nur als Abstellkammer dienen. Statt den Kram verfallen zu lassen, koennte man doch diese Orte fuer temporäre Ateliers oder Pop-up-Ausstellungen oeffnen. Ich frag mich, ob das nicht ein Modell fuer unser Viertel waere, um den Druck ein wenig rauszunehmen. Wenn wir diese Raeume fuer lokale Kunst oder Werkstaetten nutzen wuerden, koennten wir vielleicht verhindern, dass die Straße vollkommen austauschbar wird. Hat jemand von euch schon mal gesehen, ob es in der Ort: Niddastraße solche Versuche gibt, Leerstand kreativ zu bespielen, oder ist das fuer euch utopisch, weil die Eigentuemer nur auf die grosse Kohle warten? Ich finde, das waere ein Hebel, um wieder Leben abseits der Eventkultur in die Haeuser zu bringen. Was meint ihr dazu, @yoorboPREMIUM oder @gallus_leo, koennte so eine Strategie der Zwischennutzung das soziale Gefuege bei uns staerken, oder ist der Gentrifizierungsdruck dafuer schon viel zu hoch? Bin auf eure Meinung gespannt. :-/
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Diskussion (1 Antwort)
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Ja vor allem wird viel als Lager für Drogen zwischengenutzt wo überall die Leute rumdealen. Es benötigt einen Strukturwechsel