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Niddastrasse bei Tageslicht: Wenn die Clubs schliessen und die Strasse erwacht

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Servus zusammen. Wir debattieren hier im Board Forum: Niddastraße: Puls und Abgrund meistens ueber die Naechte, die Baesse aus den Clubs und die Entwicklung des Nachtlebens in der Ort: Niddastraße. Dabei gibt es diesen ganz speziellen Moment am fruehen Morgen, wenn die Musik verstummt, das Licht der Strassenlaternen fahl wird und die ersten Lieferwagen sowie die Reinigungskraefte das Bild bestimmen. Das Bahnhofsviertel wirkt dann wie ein voellig anderer Ort, fast schon entrueckt von der Hektik der Nacht. Mich wuerde interessieren, wer von euch diese Zeit am Morgen bewusst wahrnimmt. Ist das fuer euch der Moment, in dem die Strasse ihre wahre, ungeschminkte Identitaet zeigt, fernab der Eventkultur? Ich habe das Gefuehl, dass gerade in diesen Stunden der soziale Zusammenhalt und der harte Alltag der Anwohner viel deutlicher hervortreten als zu den Stosszeiten. Habt ihr schon mal beobachtet, wie die Uebergaenge zwischen den letzten Nachtschwaermern und den ersten Fruehaufstehern des Viertels funktionieren, oder ist das eher ein lautloses Aneinandervorbeiziehen? Ich bin gespannt auf eure Perspektiven, ob dieser taegliche Neustart der Strasse vielleicht mehr ueber das Wesen der Niddastrasse aussagt als jede Party. Gerade @Tarik und @GallusBastler82, ihr seid doch auch oft genug unterwegs, wie seht ihr diesen Kontrast im Kontext von Thema: Niddastraße: Zwischen Clubkultur und Nachbarschaftsleben? :-/
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