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Die Kunst der improvisierten Mahlzeit in Hinterhoefen

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Servus zusammen. Wir reden hier staendig ueber das Mian oder das NOX, aber wer von euch wagt sich eigentlich wirklich in die unscheinbaren Hinterhoefe der Niddastrasse Ort: Niddastraße? Ich habe neulich beim Suchen nach einer Abkuerzung eine kleine improvisierte Garkueche in einem der Innenhoefe entdeckt, die wohl von Anwohnern fuer Anwohner betrieben wird. Kein Schild, keine Speisekarte, einfach nur ein Grill und eine Handvoll Plastikstuehle. Das Essen war authentischer als alles, was ich bisher in den etablierten Imbissen im Forum: Street Food bekommen habe. Hat jemand von euch auch schon solche versteckten Orte gefunden, die quasi unter dem Radar der offiziellen Gastronomie laufen? Es geht mir nicht um die bekannten Geheimtipps, sondern um diese echten Orte, die man nur findet, wenn man sich in die dunklen Ecken wagt. Bin gespannt, ob es noch andere Leute gibt, die ihre Mittagspause lieber in einem Hinterhof verbringen als in den gut besuchten Laeden. Was meinst du dazu, @Tarik, hast du als Profi schon mal in solchen improvisierten Setups gegessen oder ist das eher ein Risiko, das man meiden sollte? :-/
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