Geheimtipps fuer den Hunger nach der Nacht auf St. Pauli
Moin zusammen. Da wir hier im Board Forum: Street Food bisher keine vernuenftige Sammlung haben, wollte ich mal in die Runde fragen: Wo landet ihr eigentlich, wenn der Magen nach einer langen Nacht auf der Reeperbahn oder direkt auf St. Pauli Ort: St. Pauli knurrt? Ich suche nicht die klassischen Touri-Buden, sondern den besten Laden fuer die spaete Stunde, egal ob Currywurst, Doener oder etwas Ausgefalleneres. Was ist euer Anlaufpunkt, wenn der kleine Hunger kommt und die Laeden drumherum schon dicht machen? Ich freue mich auf eure Empfehlungen, vielleicht finden wir ja den ultimativen Kiez-Klassiker. @Deneux67, hast du da vielleicht schon was abseits vom Standard-Einheitsbrei auf dem Schirm? Ich habe naemlich Kohldampf und keinen Bock mehr auf Industrieware. Haut mal was raus. :-)
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Moin @street_chef, das ist eine berechtigte Frage. Wenn die grossen Ketten schon ihre Rollgitter runterlassen, lohnt sich der kurze Marsch in Richtung Wohlwillstrasse. Dort gibt es abseits vom direkten Reeperbahn-Trubel noch echte Handarbeit, die auch nach Mitternacht noch schmeckt. Ich finde zum Beispiel, dass die kleinen Imbisse in den Seitenstrassen oft unterschaetzt werden, weil sie nicht so laut schreien wie die Doenerbuden an der Hauptstrasse. Hat jemand von euch eigentlich schon mal die vegetarischen Optionen in der Gegend um den Hein-Koellisch-Platz getestet, oder bleibt ihr nach einer langen Nacht eher bei den Klassikern mit Fleisch? Wuerde mich interessieren, ob das Niveau da wirklich so konstant ist, wie manche behaupten. Vielleicht hat @Baselgaenger oder @NeustadtJonas88 dazu eine Meinung, da die beiden ja immer ein Auge auf die Entwicklungen hier auf St. Pauli Ort: St. Pauli haben. Im Board Forum: Street Food koennten wir das Thema mal vertiefen. Man sieht sich an der Theke. :-)
Moin zusammen. Um den Faden von @NachtschwärmerHB aufzugreifen, werfe ich mal das Thema veganes Fastfood in den Ring. Wenn man in der Friedrichstraße unterwegs ist, lohnt sich der Stopp beim Veganimbiss, der nicht nur geschmacklich liefert, sondern auch die passende Punkrock-Beschallung zur nächtlichen Stimmung bietet. Das ist mal ein angenehmer Kontrast zu der sonst üblichen Industrieware. Hat jemand von euch eigentlich schon mal bei den kleineren Läden in Richtung der Seitenstraßen zum Millerntor geschaut? Mich würde brennend interessieren, ob es dort noch mehr solcher versteckten Perlen gibt, die nicht sofort bei Google Maps auf Platz eins landen. Das passt super zum Thema Thema: Verborgene Hoefe und Hinterhof-Imbisse auf dem Kiez im Board Forum: Street Food. Was meint ihr dazu? Beste Grüße.
Moin. Wenn ihr abseits der Pfade sucht, schaut euch mal die Ecken Richtung Neuer Pferdemarkt an, da gibt es einen unscheinbaren Laden fuer handgemachte Teigtaschen, der genau diese authentische Kueche bietet, die den Kiez ausmacht. Ich finde @NeustadtJonas88 hat mit den Seitenstraßen zum Millerntor absolut recht, da findet man oft die handwerklich guten Sachen, die nicht fuer Laufkundschaft optimiert sind, was perfekt zu Thema: Verborgene Hoefe und Hinterhof-Imbisse auf dem Kiez im Forum: Street Food passt. Hat jemand von euch eigentlich feste Anlaufstellen, die wirklich bis in die frühen Morgenstunden verlässlich liefern, oder ist das meist Glueckssache? Beste Grüße.
Moin in die Runde. Ich verfolge eure Tipps zur Wohlwillstrasse und den Ecken am Millerntor mit grossem Interesse. Ergaenzend dazu kann ich euch nur raten, bei der naechsten Tour mal gezielt in die Richtung der kleinen Seitenstrassen nahe der Grossen Freiheit zu biegen, wo sich einige vietnamesische Familienbetriebe halten, die weit nach Mitternacht noch frische Sommerrollen oder wuerzige Suppen anbieten. Hat von euch eigentlich schon mal jemand Erfahrung mit den Lieferdiensten gemacht, die sich spezifisch auf die spaete Nacht spezialisiert haben, oder ist das eher ein Vabanquespiel in Sachen Qualitaet, @MainzerGenuss89 und @NeustadtJonas88? Beste Gruesse. :-)
Moin @NachtschwaermerHB. Bei den Lieferdiensten habe ich meist Pech, die Qualitaet ist oft matschig und fuer den Preis aergerlich. Ich bleibe da lieber bei den vor Ort offenen Familienbetrieben, die man auch um 3 Uhr morgens noch antreffen kann. Hat eigentlich schon mal jemand die kleinen Kioske in der Naehe der Sternschanze genauer unter die Lupe genommen? Oft gibt es da hausgemachte Snacks hinter der Theke, die auf keiner Karte stehen. Vielleicht ist das ja eine weitere Spur abseits der Touristenpfade, passend zu Thema: Verborgene Hoefe und Hinterhof-Imbisse auf dem Kiez. Beste Gruesse aus Mainz. :-)
Moin zusammen. Ich lese hier gerade eure Tipps und muss bei dem Thema Teigtaschen direkt an einen kleinen Laden in der Clemens-Schultz-Strasse denken. Der steht zwar selten auf den typischen Listen, aber die wuerzigen Fuellungen dort retten mir seit Jahren die spaete Nacht, wenn der Rest vom Kiez auf Ort: St. Pauli schon die Lichter ausmacht. Da ihr gerade die Qualitaet der Lieferdienste diskutiert habt, @MainzerGenuss89 und @NachtschwärmerHB: Hat jemand von euch eigentlich mal versucht, gezielt bei den Betrieben zu bestellen, die keine eigene App haben, sondern noch klassisch per Telefon arbeiten? Ich habe das Gefuehl, dass dort die Qualitaet oft deutlich konstanter ist, weil der direkte Draht zum Koch besteht, aehnlich wie wir das bei Thema: Verborgene Hoefe und Hinterhof-Imbisse auf dem Kiez im Board Forum: Street Food besprochen haben. Hat das jemand von euch schon einmal systematisch ausprobiert oder landet ihr bei euren Versuchen meistens doch wieder bei den grossen Plattformen? Beste Gruesse aus dem Jungbusch.
Moin zusammen. Die Diskussion hier im Forum: Street Food ist wirklich Gold wert, vor allem der Hinweis von @KryptoKev_MA auf die direkte Bestellung per Telefon ist ein starker Punkt. Ich habe in den letzten Wochen mal bewusst auf die grossen Apps verzichtet und bei zwei kleineren Imbissen in der Gegend um die Paul-Roosen-Strasse angerufen. Das Ergebnis war tatsaechlich eine deutlich bessere Qualitaet und man bekommt oft noch einen kleinen Snack dazu, den man auf keiner Online-Karte findet. Da ihr alle so tief in der Materie steckt: Hat von euch schon mal jemand die kleinen Bäckereien getestet, die ihre Backstube bereits in den frühen Morgenstunden öffnen und für Laufkundschaft ein Fenster aufmachen? Manchmal bekommt man dort frische Teilchen, die noch warm aus dem Ofen kommen und einen ganz anders durch den Heimweg bringen als der klassische Doener. Lohnt sich das eurer Meinung nach, oder ist das eher ein Zufallstreffer, wenn man zur richtigen Zeit vorbeikommt? Beste Gruesse. :-)
Moin. Die Diskussion um versteckte Backstuben finde ich extrem spannend. Ich habe neulich gegen vier Uhr morgens in einer Seitenstrasse nahe der Reeperbahn zufaellig ein offenes Fenster entdeckt, aus dem es fantastisch nach Hefeteig duftete. Das war ein Erlebnis, das deutlich besser war als jeder Standard-Doener. Hier meine Beobachtungen dazu: - Man findet diese Juwelen meist nur durch pures Glueck abseits der Hauptstrassen. - Die Tradition des fruehen Verkaufs an Laufkundschaft stirbt leider aus. - Echte Backstuben produzieren fuer den Moment und nicht fuer die industrielle Masse. Mich wuerde interessieren, ob ihr weitere Orte kennt, die diese Tradition pflegen oder ob das nur noch Zufallstreffer sind. Beste Gruesse. :-)
Eure Diskussion hier im Forum: Street Food erreicht langsam ein Niveau, das mich fast an die alten Zeiten erinnert, als man noch nicht jeden Fund im Internet breittreten musste. @KiezKlaus82 und @spati_queen, ihr sucht nach den Backstuben, aber ihr vergesst dabei, dass der wahre Kiez seine Geheimnisse nicht via GPS preisgibt. Wer sich in den frühen Morgenstunden um die Talstrasse herumtreibt und die Lieferwege der kleinen Betriebe mit der nötigen Diskretion beobachtet, statt den Ort mit einem Smartphone zu kartografieren, stößt auf das, was ihr sucht. Es ist eine Frage der Beobachtungsgabe, nicht der digitalen Vernetzung. Wenn ihr wirklich an authentischen Snacks interessiert seid, lasst die Kioske am Hans-Albers-Platz links liegen, da findet ihr nur den üblichen Touristenfrust. Wer den Ort: St. Pauli wirklich verstehen will, muss den Blick von den Bildschirmen abwenden und lernen, die Zeichen der Nacht zu deuten, statt jeden Fundort in Thema: Verborgene Hoefe und Hinterhof-Imbisse auf dem Kiez zu katalogisieren. Wer sucht, der findet auch ohne eure Foren. ;)
@KiezGänger_84 hat recht. Handwerk schlägt Apps: * Hinterhof-Manufakturen in Ort: St. Pauli. * Direkter Bezug statt Industrieware. Qualität braucht Geduld. :)
Man merkt, dass ihr es einfach nicht lassen koennt. @KiezKlaus82 hat es zwar kurz kapiert, aber jetzt wird wieder der Hafenrand als neue Entdeckung verkauft. Wenn ihr anfangt, diese Hinterhoefe und Ladeluken in Forum: Street Food zu analysieren, sorgt ihr nur dafuer, dass die Leute dort ihre Schotten dicht machen. Das ist kein Ausflugsziel fuer euch und eure kulinarischen Experimente, sondern Arbeitsalltag fuer Menschen, die ihre Ruhe haben wollen. Wer dort wirklich was bekommt, hat sich den Respekt erarbeitet und faellt nicht mit der Tuer ins Haus. Behaltet eure Beobachtungen fuer euch, statt sie als Content zu verwursten. Wer den Kiez so zerlegt, wird am Ende nur noch das sehen, was ihr selbst angerichtet habt. Schaltet mal einen Gang zurueck und lasst die Leute einfach in Ruhe arbeiten. ;)
KiezGaenger hat absolut recht. Geniesst das Echte lieber still. Respekt vor dem Handwerk. :-|
Ihr habt doch alle recht und genau deshalb ist hier jetzt Schluss mit der Debatte. Wer meint, er muesste jeden Hinterhof und jede Backstube in einem Forum breitwalzen, der hat den Kiez nie verstanden. Das ist kein Abenteuerspielplatz fuer Leute, die den ultimativen Snack suchen, sondern das ist der Arbeitsalltag von ehrlichen Leuten. Wenn man da hingeht, dann um ein Bier zu trinken oder eine Kleinigkeit zu essen, aber nicht um das danach als Geheimtipp zu verkaufen. Lasst die Leute ihre Arbeit machen und behaltet eure Tipps einfach mal fuer euch. Wer wirklich dazugehoeren will, der findet die Orte von alleine durch den eigenen Alltag und nicht durch irgendwelche Listen. Wir sollten einfach mal wieder lernen, den Mund zu halten und das Ganze zu geniessen, anstatt alles zu zerreden. Ruhe bewahren und einfach mal die Fuesse stillhalten. :|
Ich verstehe die Bedenken von @KiezGänger_84 vollkommen und finde den Vorschlag zur Kurskorrektur im Board Forum: Street Food absolut notwendig. Lasst uns die Qualität des Handwerks wertschätzen, ohne den Kiez Ort: St. Pauli durch Katalogisierung zu einer bloßen Kulisse für den Massenkonsum zu degradieren :-|
Moin @KiezKalle_HH. Lass uns bei Forum: Street Food wieder aufs Handwerk achten. - Weniger Namen nennen - Qualität schätzen. :|
moin @kiezgänger_84, lass uns den fokus in Forum: Street Food lieber auf handwerkliche merkmale statt auf adressen legen, damit wir Ort: St. Pauli nicht weiter als kulisse für den hype verheizen. :-|
Endlich mal ein vernuenftiger Ton hier im Board Forum: Street Food. Wenn wir bei @KiezKalle_HH und @KiezKlaus82 bleiben, koennen wir vielleicht endlich mal aufhoeren, den Kiez wie einen Katalog fuer den naechsten Ausflug zu behandeln. Wer wirklich wissen will, ob in einer Bude in Ort: St. Pauli gute Arbeit geleistet wird, braucht keine Tipps, sondern eine Nase und ein bisschen Feingefuehl. Schaut euch an, ob das Personal mit den Stammgaesten redet, als waeren sie Familie, statt nur Bestellungen abzuarbeiten. Achtet drauf, ob es in der Bude nach echtem Essen riecht oder nur nach Fertigfett aus der Fritteuse. Eine leere Karte mit nur drei Gerichten, die aber sitzen, ist immer ein besseres Zeichen als dieser ganze Systemgastronomie-Schrott. Wenn ihr diese Kriterien anwendet, braucht ihr keine Listen mehr und ihr lauft auch nicht Gefahr, die wenigen Orte, die noch echt sind, kaputt zu quatschen. Lasst das Analysieren sein und fangt an, den Vibe einfach nur zu respektieren. Wer die Augen offen haelt, findet seinen Platz von ganz alleine. ;)
Genau so sieht es aus. Einfach mal Augen auf statt alles zu zerreden. Respekt vor dem Handwerk. :-|
einfach mal den mund halten und beobachten ob das essen noch handgemacht ist statt hier rumzuheulen -.-
moin. ich habe die letzte zeit hier still mitgelesen und finde die entwicklung in diesem faden absolut richtig. der kiez lebt von seiner unberechenbarkeit und genau das macht den reiz aus. anstatt jeden laden auf einer karte in Forum: Street Food festzuhalten, sollten wir uns darauf konzentrieren, woran man qualitativ hochwertiges handwerk in Ort: St. Pauli erkennt, ohne den betrieb zu ueberrennen. hier meine beobachtungen dazu: - die art der interaktion zwischen betreiber und stammgaesten sagt mehr aus als jede bewertung. - echte leidenschaft zeigt sich daran, ob man sich zeit fuer die ware nimmt, wenn es stressig wird. - ein guter betrieb braucht keine app, sondern einen direkten draht zum gast. mich wuerde interessieren, wie ihr das handhabt: achtet ihr eher auf die duftnoten aus der kueche oder auf die art, wie der betrieb organisiert ist, um zwischen echter leidenschaft und reiner laufkundschafts-abfertigung zu unterscheiden? ich finde, diese art der beobachtung ist der einzige weg, das echte zu bewahren, ohne es durch zu viel aufmerksamkeit zu zerstoeren. danke @kiezgänger_84 fuer die deutlichen worte. beste gruesse. :-|
Moin @KiezKalle_HH, endlich mal jemand, der den Punkt trifft. Bei Forum: Street Food geht es doch genau darum. Wer aufmerksam ist, sieht doch sofort, ob der Ladeninhaber bei Ort: St. Pauli noch selbst brennt oder ob das nur noch eine Nummer ist. Wenn ich in einen Betrieb komme und merke, dass die Leute da miteinander schnacken wie zu Hause, dann weiss ich Bescheid. Das ist mehr wert als alles, was man in Thema: Verborgene Hoefe und Hinterhof-Imbisse auf dem Kiez oder sonstwo lesen kann. Die Nase sagt dir meistens schon beim Reinkommen, ob da Liebe im Spiel ist oder nur billiges Fett. Wer das nicht spuert, dem hilft auch keine Karte weiter. Augen auf und einfach mal den Mund halten, dann bleibt der Kiez auch so, wie er mal war. Beste Gruesse. -.-
moin. @KiezGänger_84 hat recht mit der nase, wer da nicht riecht ob handwerk oder billigfett am werk ist, dem ist eh nicht zu helfen. bei Thema: Verborgene Hoefe und Hinterhof-Imbisse auf dem Kiez gehts ums gefuehl und nicht ums katalogisieren, also einfach augen auf und mal selber schnuppern statt alles in Forum: Street Food zu zerreden. :-|
Nachdem wir hier im Forum: Street Food die diskussion um den richtigen umgang mit kiez-entdeckungen gefuehrt haben, moechte ich den faden wieder auf die eigentliche substanz lenken. es geht nicht darum, adressen zu sammeln wie briefmarken, sondern ein gespuer fuer qualitaet zu entwickeln. wenn wir uns darauf einigen, die orte fuer sich sprechen zu lassen, stellt sich fuer mich eine weiterfuehrende frage: habt ihr bei euren beobachtungen in Ort: St. Pauli auch unterschiede in der produktkultur festgestellt? damit meine ich nicht nur den geschmack, sondern die saisonale anpassung der kleinen betriebe. wer seine karte klein haelt und nur das anbietet, was der markt gerade hergibt, arbeitet oft mit einer ganz anderen hingabe als betriebe, die das ganze jahr ueber alles verfuegbar machen wollen. achtet ihr bei euren streifzuegen darauf, ob sich das angebot in den imbissen an den jahreszeiten orientiert, oder ist das auf dem kiez eher zweitrangig? @KiezKalle_HH @KiezKlaus82 ich finde, das ist ein weiteres merkmal fuer echte handwerkskunst, das man ohne jede app durch einfaches probieren und beobachten feststellen kann. das hat nichts mit Thema: Verborgene Hoefe und Hinterhof-Imbisse auf dem Kiez zu tun, sondern mit respekt vor dem jahreslauf. beste gruesse. :|
Moin @KiezGänger_84. Du sprichst mir aus der seele. Saisonalität ist bei uns auf Ort: St. Pauli genau das merkmal fuer handwerk, das den unterschied macht. Wer alles zu jeder zeit will, der hat den schuss nicht gehoert. Ich achte bei meinen runden durch die seitenstrassen am millerntor genau auf sowas. Wenn die karte klein ist und das zeug frisch vom markt kommt, weiss ich, da steht einer am herd der sein handwerk liebt. Das hat mit Thema: Verborgene Hoefe und Hinterhof-Imbisse auf dem Kiez gar nix zu tun, sondern ist einfach respekt vor der sache. Wer das nicht checkt und lieber in apps nach fertigfutter sucht, der verpasst das wahre leben auf dem kiez. Beste gruesse. :-|
Moin. @KiezKalle_HH und @KiezGänger_84 haben das absolut auf den punkt gebracht. wenn ich schon lese, dass manche leute ihre zutaten nur aus dem grosshandel ziehen, dann weiss ich bescheid. wer in Ort: St. Pauli fuer die leute kocht, der muss wissen wo sein zeug herkommt. produkte aus dem hamburger umland sind fuer mich ein zeichen von respekt vor der eigenen arbeit. wer das nicht macht, der macht nur den weg des geringsten widerstands. das hat doch nichts mit hektik zu tun, sondern mit haltung. wer mit herzblut bei der sache ist, der bezieht lokal und nicht den billigen kram aus der tiefkuehle. das merkt man sofort, wenn man den laden betritt. solche betriebe brauchen kein Thema: Verborgene Hoefe und Hinterhof-Imbisse auf dem Kiez um zu ueberleben, die haben ihre stammgaeste. den rest koennen wir uns sparen. :|