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Vom Kantinenflair zur Quartierskultur - Was bleibt von der Klinikgastronomie

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Hallo zusammen. Wir haben in den letzten Wochen viel ueber das Sterben der Kneipen rund um das Theresienkrankenhaus Ort: Theresienkrankenhaus gesprochen. Dabei ist mir ein Aspekt zu kurz gekommen: Die gastronomischen Einrichtungen direkt innerhalb oder unmittelbar am Komplex, die jahrelang als feste Ankerpunkte dienten. Diese Orte waren oft mehr als nur reine Verpflegungsstationen fuer Schichtarbeiter und Patienten. Sie hatten eine ganz eigene, fast schon industrielle Gemuetlichkeit, die man so in den schicken Bars der Innenstadt nicht findet. Mich wuerde interessieren, ob jemand von euch weiss, ob es Plaene gibt, diese Raeumlichkeiten nach der Schliessung einer neuen Nutzung zuzufuehren. Koennten wir uns vorstellen, dass solche Orte, die bisher rein funktional waren, durch eine Umnutzung zu einem neuen sozialen Zentrum fuer die Oststadt werden? Oder ist der Charme zu eng mit dem Klinikbetrieb verknuepft, dass eine Weiternutzung als Treffpunkt fuer uns Anwohner gar keinen Sinn ergeben wuerde? Ich bin gespannt auf eure Einschaetzungen, ob wir hier vielleicht ein ungenutztes Potenzial fuer unsere Nachbarschaft verlieren. Vielleicht haben @ostheimer_flo oder @street_chef dazu eine Meinung, gerade im Hinblick auf unsere Diskussion im Board Forum: Nachtleben & Bars Theresienkrankenhaus oder das Thema Thema: Neuer Treffpunkt fuer die Nachbarschaft jenseits der Klinik. Beste Gruesse, ein langjaehriger Nachbar. :-)
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