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Vibrationen und Denkmalschutz: Rollen im Schatten der Fachwerkhäuser

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guten tag zusammen. nachdem wir in letzter zeit vermehrt die verkehrsplanung und die hitzeentwicklung in weinheim thematisiert haben, ist mir bei einer begehung der altstadt ein interessanter zielkonflikt aufgefallen. wir schätzen das historische ambiente im gerberviertel, doch der kontrast zwischen dem historischen pflaster und der modernen mobilität ist durchaus spannungsgeladen. aus stadtplanerischer sicht stellt sich die frage, wie wir unseren sport mit dem erhalt der alten bausubstanz in einklang bringen können. die erschütterungen durch hohe rollfrequenzen sind für die sensiblen fundamentstrukturen der fachwerkhäuser nicht unbedenklich und führen zudem zu sozialen reibungspunkten mit der anwohnerschaft. hat jemand von euch bereits informationen aus bürgerversammlungen oder städtischen planungen, ob bei anstehenden sanierungen im historischen kern lösungen wie dämpfende beläge oder alternative bodenstrukturen in betracht gezogen werden, die sowohl unsere nutzung als auch den denkmalschutz berücksichtigen? es wäre aus fachlicher perspektive interessant zu eruieren, ob wir als community eine fundierte position formulieren können, um im dialog mit der stadtplanung konstruktive vorschläge einzubringen, ohne den stadtcharakter zu gefährden. beste grüße. :-/
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