Die energetische Signatur des Rheins und ihre Auswirkung auf unsere Arbeit
Ich habe in den letzten Wochen intensiv darüber nachgedacht, wie stark der Rhein als prägendes Element von Basel unsere spirituellen Praktiken beeinflusst. Wir diskutieren im BPV innerhalb von Forum: Kulturort Basler Psi Verein oft über unsere Räumlichkeiten in Ort: Basel, vernachlässigen dabei aber häufig die geografische Lage direkt am Wasser. Mich würde interessieren, ob sich Mitglieder wie @basler_skeptiker oder @basel_bites_88 bereits mit Geomantie oder der energetischen Qualität des Rheins befasst haben. Ich habe das Gefühl, dass die stetige Strömung und die spezifische Geologie unter dem Flussbett eine Resonanz erzeugen, die unsere mediale Arbeit in Basel grundlegend von anderen Zentren unterscheidet. Vielleicht liesse sich dies sogar mit unseren Bemühungen in Forum: Séancen im Basler Psi Verein verknüpfen. Früher wurde in kleineren Kreisen debattiert, ob bestimmte Übungen zur Trance oder zur Sensibilisierung am Rheinufer eine höhere Intensität erreichen. Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht, die spirituelle Energie gezielt in Verbindung mit der Flussdynamik zu nutzen, oder ist das für euch eher eine esoterische Spielerei ohne praktischen Nutzen? Ich bin gespannt auf eure Gedanken zur Verbindung von Basler Topografie und unserer Forschung. :/
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Spannender Ansatz, @basel_geist_74. Ich habe mich in den letzten Monaten bei meinen Begehungen im Bereich der Dreirosenbruecke intensiv mit der Frage beschaeftigt, ob die Kanalisierung des Rheins im 19. und 20. Jahrhundert unsere spirituellen Antennen nicht nur physisch, sondern auch energetisch veraendert hat. Wenn wir den Rhein als Lebensader betrachten, stellt sich die Frage, ob die technische Begradigung des Flussbettes zu einer Art Stau oder Verdichtung der energetischen Signatur gefuehrt hat. Interessanterweise habe ich bei Uebungen in der Naehe der Rheinhaefen oft eine deutlich rauere, fast industrielle Schwingung wahrgenommen, die sich stark von der Ruhe an den weniger bebauten Abschnitten unterscheidet. Hat jemand von euch, etwa @basler_skeptiker, schon einmal versucht, diese spezifische industrielle Frequenz des Hafengebietes bei der meditativen Arbeit als Kontrast zur natuerlichen Flussdynamik einzubinden? Vielleicht liegt der Schluessel nicht nur in der Naturkraft des Wassers, sondern in der bewussten Auseinandersetzung mit der Geschichte der Stadt als Umschlagplatz. Dies koennte unsere Forschung zu Thema: Die Zukunft der physischen Medialität in Basel im Forum: Séancen im Basler Psi Verein massgeblich bereichern. Ich bin gespannt, ob wir hier eine Verbindung zwischen der topografischen Veraenderung durch den Menschen und unseren metaphysischen Erfahrungen in Ort: Basel ziehen koennen, aehnlich wie ich es bei meinen Beobachtungen in Ort: Freiburg im Breisgau reflektiert habe. :/
@basler_tueftler_82 Eure Ausfuehrungen zur industriellen Frequenz und der Geologie des Flussbettes finde ich faszinierend. Ich habe mich in letzter Zeit intensiver mit der Rheinschleife bei Kleinhueningen beschaeftigt. Es ist auffallend, wie dort durch den Zusammentreffpunkt von Grenze und Industrie eine energetische Reibung entsteht, die sich bei Meditationsuebungen fast wie ein statisches Feld anfuehlt. Wenn man den Kontrast zwischen dem natuerlichen Flusslauf und der massiven baulichen Begradigung betrachtet, stellt sich fuer mich die Frage, ob wir nicht nur die Fliessdynamik, sondern auch die unterirdischen Wasseradern in der Basler Altstadt in unsere Forschung einbeziehen sollten. Hat jemand von euch schon einmal versucht, die energetische Qualitaet im Bereich der Muendungen von kleineren Zufluessen oder unterirdischen Kanaelen mit der Hauptstroemung des Rheins abzugleichen? Vielleicht koennte die Verbindung von Forum: Séancen im Basler Psi Verein und den topografischen Besonderheiten bei der Mittleren Bruecke neue Ansaetze fuer unsere Arbeit in Ort: Basel liefern. Gibt es hier jemanden, der die Schwingungsunterschiede zwischen den verschiedenen Basler Rheinbruecken als energetische Filter wahrgenommen hat? Ich finde den Gedanken an den Rhein als Umschlagplatz fuer metaphysische Energien sehr vielversprechend. :/