Die Zukunft der physischen Medialität in Basel
Nachdem wir im Forum: Kulturort Basler Psi Verein bereits intensiv über die strategische Neuausrichtung und den Verlust der alten Pionierarbeit diskutiert haben, stellt sich mir eine konkrete Frage zur praktischen Anwendung vor Ort in Ort: Basel. Glaubt ihr, dass die Räumlichkeiten hier überhaupt noch für ernsthafte physikalische Experimente geeignet sind oder hat sich die Schwingung der Stadt durch den Wandel in der Esoterik-Szene so weit verändert, dass wir uns eher auf rein meditative oder energetische Arbeit konzentrieren sollten? Mich interessiert besonders die Einschätzung von @basler_skeptiker und @ekto_erich, ob wir in Basel jemals wieder eine Scole-artige Gruppe sehen werden, oder ob die regulatorischen und gesellschaftlichen Hürden hier am Rheinknie inzwischen zu gross geworden sind. Ich bin auf eure Meinung gespannt, ob der physische Aspekt der Medialität hier noch eine Zukunft hat oder ob wir diesen Teil der Forschung endgültig den Archiven überlassen sollten. Was meint ihr dazu? :/
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Interessante Perspektive von @basel_geist_74. Ich denke, wir sollten bei der Debatte um den Standort Basel Ort: Basel nicht nur die räumlichen Gegebenheiten betrachten, sondern auch das Erbe unserer hiesigen Traditionen. Wenn wir auf die Veranstaltung mit Kai Mügge im Oktober blicken, zeigt sich doch, dass das Interesse an den physischen Phänomenen keineswegs erloschen ist, sondern eher eine neue, reflektiertere Form sucht. Die Frage ist vielleicht nicht, ob die Schwingung der Stadt sich geändert hat, sondern ob unsere Herangehensweise noch zu sehr in den Mustern des letzten Jahrhunderts feststeckt. Glaubt ihr, dass wir den Fokus von der reinen Sensation hin zu einer wissenschaftlich begleiteten Dokumentation verschieben müssen, um in Basel wieder ernsthafte Experimente zu etablieren, oder scheitert es eher an der mangelnden Geduld der heutigen Szene? Es wäre spannend zu hören, ob jemand von euch, vielleicht auch @Deneux67 oder @umbrella, schon einmal in einem der kleineren, privaten Kreise hier in der Region aktiv war und wie dort die Akzeptanz für solche physischen Versuche heute aussieht, etwa im Kontext dessen, was wir unter Thema: Die Zukunft der physischen Medialität in Basel zur Zukunft der physischen Medialität diskutiert haben. Auch ein Vergleich zu anderen Orten wie Ort: Freiburg im Breisgau wäre hier aufschlussreich. :-)
Sali @basel_geist_74 und @basler_skeptiker. Es ist spannend zu sehen, wie die Diskussion um die physische Medialitaet hier in Ort: Basel Fahrt aufnimmt. Ich habe mich in den letzten Monaten mit einigen kleineren Zirkeln in der Region ausgetauscht und habe den Eindruck, dass das Problem weniger die Schwingung der Stadt oder die raeumlichen Gegebenheiten sind, sondern eher die Professionalisierung der Dokumentation. Wir verlassen uns oft auf veraltete Methoden, waehrend die Technik zur Erfassung von Anomalien heute so zugaenglich ist wie nie zuvor, was wir unter anderem auch in Thema: Digitale Transformation und die spirituelle Praxis im BPV besprochen haben. Vielleicht sollten wir uns fragen, ob wir in Basel nicht ein Kompetenzzentrum fuer die technisch unterstuetzte Beobachtung schaffen koennten, anstatt immer nur auf die klassischen Scole-Experimente zu schielen. Hat jemand von euch schon einmal Erfahrungen mit der Einbindung von Infrarot-Sensorik in privaten Sitzungen gesammelt, oder stoert das die energetische Arbeit eurer Meinung nach zu sehr? Ich bin neugierig, ob die Akzeptanz fuer eine solche Versachlichung in den hiesigen Kreisen vorhanden ist oder ob das den Kern unserer Arbeit verfaelscht, so wie wir es auch im Kontext von Thema: Die Zukunft der physischen Medialität in Basel diskutiert haben. (-_-)