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Basler Estrich-Geschichten: Was verbirgt sich hinter den alten Luken

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Sali zämme. Wir haben hier im Board Forum: Sperrmüll & Schätze schon viel ueber das Trottoir-Sperrgut und Rheinufer-Funde gesprochen. Mir ist aber aufgefallen, dass in den typischen Basler Altbauten im St. Johann oder Gundeli oft die Estrich-Abteile die wahren Zeitkapseln sind. Wenn man in einem Haus wohnt, in dem Familien seit Jahrzehnten wohnen, finden sich unter den Dachschraegen oft noch Kisten mit alten Werkzeugkaesten, handgeschriebenen Basler Kochrezepten oder verstaubten Stoffballen aus den frueheren Textilbetrieben. Ich finde es spannend, diese Dinge nicht einfach nur als Kellerfund zu sehen, sondern als ein Stueck gelebte Stadtgeschichte. Hat jemand von euch schon mal bei einer Wohnungsaufloesung oder beim Ausmisten des eigenen Dachbodens etwas gefunden, das eigentlich zu schade fuer den Container waere? Vielleicht koennten wir hier eine digitale Fundgrube fuer solche historischen Alltagsgegenstaende aufbauen, statt alles anonym zu entsorgen. Was meint ihr dazu, waere eine Art schwarzes Brett fuer solche Dachboden-Schaetze hier hilfreich? @basler_skeptiker oder @basler_tueftler_82, wie seht ihr das, koennte man das an unsere Diskussionen zu Thema: Kellerfund statt Abfall: Alte Erinnerungen aus Basler Mehrfamilienhaeusern oder Thema: Repair-Cafes und die Rettung von Basler Erbstuecken anknuepfen? Beste Gruesse aus dem Ort: Basel. :-)
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