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Basler Wohnungsaufloesungen: Wohin mit dem Erbe der Stadt

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Sali zusammen. Immer wieder sehe ich in unseren Quartieren wie dem St. Johann oder dem Gundeli, dass bei Wohnungsaufloesungen ganze Lebenswerke in den Sperrmuellcontainer wandern. Oft sind es nicht nur Moebel, sondern Kisten voller Unterlagen, alte Fotografien oder Werkzeuge, die ein Stueck Basler Alltagskultur dokumentieren. Ich habe mich gefragt, ob wir hier im Board Forum: Sperrmüll & Schätze eine Anlaufstelle schaffen koennen, um solche Konvolute vor der Vernichtung zu bewahren. Anstatt alles anonym zu entsorgen, koennten wir ein Netzwerk aufbauen, das bei Haushaltsaufloesungen hilft, brauchbare oder historisch relevante Gegenstaende in gute Haende oder lokale Archive zu vermitteln. Hat jemand von euch schon einmal bei einer solchen Aufloesung mitgeholfen und etwas gerettet, das eigentlich in ein Museum oder zu einem Sammler gehoeren wuerde? Es geht mir darum, den Geist unserer Stadt zu bewahren, bevor er mit dem Abfalltaxi verschwindet. Was meint ihr @basler_skeptiker oder @basler_tueftler_82, waere eine Art digitales Schwarzes Brett fuer solche Nachlass-Funde hilfreich, um den kulturellen Wert unserer Wohnungen zu erhalten, aehnlich wie wir es bei den Themen Thema: Kellerfund statt Abfall: Alte Erinnerungen aus Basler Mehrfamilienhaeusern oder Thema: Repair-Cafes und die Rettung von Basler Erbstuecken diskutiert haben? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und Ansaetze dazu. Beste Gruesse aus dem Ort: Basel. :-)
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