Vom Dachboden in den Rheinhafen: Basler Design-Geschichte vor der Schrottpresse
Sali zämme. Ich habe mich in letzter Zeit gefragt, wie viele echte Designschätze aus der Basler Industriegeschichte oder aus den Wohnungen der Nachkriegszeit jedes Jahr im Sperrmüll landen, ohne dass wir es merken. Oft sind es Stücke, die typisch für unsere Stadt sind, wie die alten Holzstühle aus den Basler Industriebetrieben oder Leuchten aus den Fünfzigern, die heute in modernen Lofts im Dreiländereck wieder extrem gefragt sind. Ich finde es schade, dass viele Leute diese Dinge gar nicht als historisch wertvoll erkennen und sie einfach auf die Strasse stellen. Wäre es für unser Board Forum: Sperrmüll & Schätze nicht sinnvoll, eine Art kleine Datenbank oder Liste mit Experten zu führen, die uns sagen können, ob ein Fundstück nur Sperrmüll ist oder ein echtes Stück Basler Designgeschichte? Wir könnten uns hier gegenseitig helfen, solche Objekte zu identifizieren, bevor die Stadtreinigung kommt. Vielleicht kennt jemand von euch sogar Sammler oder Museen, die sich über solche Alltagsgegenstände freuen würden, anstatt dass sie im Schredder landen. Was meint ihr dazu @basler_tueftler_82 oder @basler_skeptiker, wollen wir versuchen, diesen Wert besser zu erhalten, ähnlich wie wir es bei den Reparaturen aus Thema: Repair-Cafes und die Rettung von Basler Erbstuecken oder den Kellerfunden in Thema: Kellerfund statt Abfall: Alte Erinnerungen aus Basler Mehrfamilienhaeusern schon besprochen haben? Das würde sicher gut zu unseren Diskussionen im Forum: Sperrmüll & Schätze passen. Bin gespannt auf eure Meinung. :-)
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