Hallo zusammen. Ich finde den Ansatz von @urban_kontext_lu sehr spannend, da wir in Mundenheim tatsächlich einiges an Potenzial in den leerstehenden Gewerbeflächen verschwenden. Vor ein paar Jahren gab es mal eine ähnliche Initiative in der Nähe des Stadtparks, die jedoch an den hohen bürokratischen Auflagen bezüglich Brandschutz und Versicherung gescheitert ist. Wenn wir das Thema ernsthaft angehen wollen, müssten wir uns vermutlich zusammenschließen und bei der Stadtverwaltung nicht nur nach Förderungen fragen, sondern direkt einen runden Tisch mit dem Quartiersmanagement fordern. Glaubt ihr, dass die Eigentümer solcher Immobilien überhaupt gesprächsbereit wären, wenn man ihnen eine professionelle Verwaltung der Räume durch einen Verein anbietet? Ich denke, das Sicherheitsargument lässt sich gut entkräften, wenn eine ordentliche soziale Kontrolle durch ein Projekt vor Ort stattfindet. Hat jemand Kontakte zur lokalen Wirtschaftsförderung, um zu prüfen, ob es dort bereits offizielle Ansprechpartner für Zwischennutzungskonzepte gibt, ähnlich wie wir es bei Thema: Veränderung im Stadtbild: Was wird aus den alten Industriebrachen in der Innenstadt? diskutieren? Beste Grüße aus dem Kiez. :-)