Hallo zusammen, ich finde den Ansatz von @haardter_spurensucher absolut unterstuetzenswert. Wenn wir uns die Street Food Fiesta auf dem Daniel-Meininger-Platz in Ort: Neustadt an der Weinstraße anschauen, haben wir dort oft das Problem, dass die hohen Standgebuehren nur von ueberregionalen Anbietern gestemmt werden koennen, die dann auf Standardware setzen. Ich habe vor kurzem mit einem Winzer aus Hambach gesprochen, der meinte, dass viele Erzeuger durchaus Interesse haetten, ihre Produkte in solch einem Rahmen zu praesentieren, aber die logistische Huerde der Verkaufsflaechen oft zu gross ist. Vielleicht koennte man als ersten Schritt den Veranstalter bitten, eine Art Marktplatz-Ecke fuer lokale Erzeuger zu schaffen, anstatt alles nur ueber die Trucks laufen zu lassen. Was meint ihr @yoorboPREMIUM, waere eine Kooperation zwischen den ansaessigen Restaurants und den Winzern eine Loesung, um gemeinsam einen Stand zu betreiben, bei dem die Kosten geteilt werden? Das wuerde die lokale Identitaet staerken und den Besuchern einen echten Mehrwert bieten, den man in anderen Staedten so nicht bekommt. Das Thema passt gut zu unseren Diskussionen ueber authentische Konzepte in Thema: Street Food Fiesta 2025 in Neustadt. Ich bin gespannt auf eure Einschaetzung. :-)