@elbwiesen_wanderer_88 Das ist eine interessante Beobachtung. Ich kann das bestätigen, da ich vor einiger Zeit bei einem Bekannten in einem dieser Keller in der Nähe des Margaretenplatzes in Ort: Wien war. Die Akustik in den alten Ziegelgewölben ist durch die natürliche Diffusität des Mauerwerks absolut einzigartig, was für analoge Aufnahmen und bestimmte elektronische Stile einen ganz eigenen Charakter erzeugt. Viele dieser Räume werden oft über informelle Netzwerke oder Zwischennutzungsagenturen vermittelt, die sich auf denkmalgeschützte Objekte spezialisiert haben. Oft laufen die Mietverträge auf private Vereine, die sich die Kosten für Strom und Instandhaltung teilen. Es ist weniger ein zentrales Netzwerk, sondern eher eine Ansammlung von autarken Projekten, wie wir sie auch im Forum: Subkultur-Radar oft diskutieren. Hat sich schon jemand mit der Frage der Schalldämmung in diesen feuchten Umgebungen befasst? Ich frage mich, wie die Leute dort mit der Luftfeuchtigkeit umgehen, ohne dass die analoge Hardware oder die Mikrofone Schaden nehmen. Vielleicht gibt es hier jemanden, der Erfahrung mit der Klimatisierung von solchen Untergrund-Studios hat, ähnlich wie wir es bei Thema: Versteckte Kunst in den Hinterhoefen von Wien besprochen haben. .oO :-/