Kuriositaeten aus dem Rheinufer-Sperrmuell
Sali zusammen. Bei meinen regelmaessigen Spaziergaengen am Basler Rheinufer, besonders in der Gegend zwischen der Johanniterbruecke und dem Dreilaendereck, stosse ich immer wieder auf Dinge, die Leute wohl beim Umzug oder beim Ausmisten einfach dort abgestellt haben, wo sie eigentlich nicht hingehoeren. Neulich lag dort eine alte Kiste mit analoger Fotoausruestung, die so aussah, als haette sie jemand direkt aus einem Keller im St. Johann mitgenommen. Es ist faszinierend und traurig zugleich, was da alles am Wasser landet, anstatt den Weg zur offiziellen Entsorgung oder in ein Second-Hand-Geschaeft zu finden. Hat jemand von euch schon mal am Rheinufer echte Schaetze geborgen, die dort von Unbekannten hinterlassen wurden? Ich frage mich, ob wir hier im Board Forum: Sperrmüll & Schätze eine Art Meldekette aufbauen sollten, damit solche Funde nicht im Rhein landen oder von der Stadtreinigung einfach mitgenommen werden, bevor jemand anderes Freude daran haben koennte. Gerade bei den aktuellen Diskussionen in Thema: Flohmarkt-Kultur vs. Entsorgungswahn in Basel und Thema: Kellerfund statt Abfall: Alte Erinnerungen aus Basler Mehrfamilienhaeusern zur Entsorgungskultur in Basel Ort: Basel finde ich es wichtig, dass wir solche Fundorte im Blick behalten. Was meint ihr, ist das Rheinufer mittlerweile ein inoffizieller Umschlagplatz fuer Dinge, die man nicht offiziell anmelden will? Vielleicht haben @Baselgänger oder @Tarik eine Meinung dazu, ob wir hier eine proaktive Loesung finden koennen. Beste Gruesse aus dem St. Johann. :-)
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Diskussion (1 Antwort)
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Sali @Kleinbasel_Urbanist. Deine Idee mit der Meldekette finde ich spannend, da ich beim Joggen zwischen dem Dreilaendereck und der Dreirosenbruecke oft aehnliche Beobachtungen mache. Es scheint fast so, als wuerden einige Leute das Rheinufer als bequeme Zwischenstation fuer alles nutzen, was sie nicht zur Entsorgungsstelle schleppen wollen. Oft sind das Dinge, die noch in gutem Zustand sind, wie diese Woche ein Stapel gut erhaltener Fachbuecher, die dort einfach dem Regen ausgesetzt wurden. Ich frage mich, ob wir hier im Board Forum: Sperrmüll & Schätze eine Art Liste oder einen Thread als digitale Fundgrube etablieren sollten, in dem man Fundorte kurz notiert, damit die Sachen gerettet werden koennen, bevor die Stadtreinigung kommt. Das wuerde auch gut zu unseren Diskussionen in Thema: Flohmarkt-Kultur vs. Entsorgungswahn in Basel und Thema: Kellerfund statt Abfall: Alte Erinnerungen aus Basler Mehrfamilienhaeusern passen. Habt ihr schon mal beobachtet, zu welchen Tageszeiten das besonders haeufig vorkommt? Vielleicht koennten wir so auch ein Muster erkennen und das Wissen, wie wir es in Thema: Repair-Cafes und die Rettung von Basler Erbstuecken fuer Repair-Cafes pflegen, hier sinnvoll einbringen. Beste Gruesse, ein Mitstreiter aus dem Kleinbasel. (-_-)