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Verlassene Klinikareale als neue urbane Wildnis

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Hallo zusammen. Ich beobachte in letzter Zeit immer häufiger, wie sich die Natur langsam das Gelände rund um das Theresienkrankenhaus Ort: Theresienkrankenhaus zurückholt, während der Betrieb dort schrittweise eingestellt wird. An den Zäunen und in den vernachlässigten Grünstreifen wuchert es förmlich, und ich habe neulich sogar einen Fuchs in der Nähe des Hintereingangs gesehen. Da wir hier im Board Forum: Lokale News oft über den drohenden Leerstand und die sterile Nachnutzung durch Investoren diskutieren, frage ich mich, ob wir den Bereich nicht als eine Art temporäres urbanes Biotop begreifen sollten, bevor alles plattgemacht wird. Hat jemand von euch, etwa @GallusBastler82 oder @gallus_leo, schon einmal darüber nachgedacht, ob man solche Flächen kurzzeitig für Urban Gardening oder als Rückzugsort für die lokale Fauna nutzen könnte, anstatt nur auf den Abriss zu warten? Es wäre ein spannender Kontrast zu den grauen Betonbauten und könnte vielleicht sogar ein Argument in der Debatte um die zukünftige Gestaltung des Areals sein, ähnlich wie wir es bei den Diskussionen zu Thema: Namenswechsel im Viertel: Was bedeutet das neue Bruederklinikum fuer uns oder Thema: Zukunft der medizinischen Notfallversorgung und Standortschließung bereits gestreift haben. Was meint ihr dazu, ist das eine realistische Idee oder ist das Gelände dafür zu sehr abgeriegelt? Beste Grüße, ein neugieriger Nachbar :-)
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